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Senden: Durch Handel der Angestellten eines Verbrauchermarktes Betrug verhindert

Am vergangenen Freitag, 13.09.2019, begab sich eine 74-jährige Frau in einen Verbrauchermarkt in der Innenstadt und wollte dort „Steam-Karten“ im Wert von 500 Euro erwerben.
Den Angestellten kam dies seltsam vor und es wurden Beamte der Polizeistation Senden hinzugerufen. Im Lauf der Sachverhaltsabklärung wurde in Erfahrung gebracht, dass die Dame einen Anruf einer angeblichen Bank aus Berlin erhalten hatte. Es wurde ihr darin mitgeteilt, dass sie 28.000 Euro gewonnen habe. Für die Überführungskosten des Geldes müsse sie allerdings die Steam-Karten besorgen.

Bei diesen Karten handelt es sich um Guthabenkarten, die man auf der Internetplattform „Steam“ für Computerspiele, Software, Filme, Serien und Computergeräte einlösen kann.

Die Polizeistation Senden ermittelt wegen versuchten Betruges. Ein Schaden ist der Dame nicht entstanden.

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