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Aktuell läuft eine Katastrophenschutzübung im Landkreis Günzburg. Es besteht also keine Gefahr, auch wenn Sirenen laufen und viele Einsatzfahrzeuge unterwegs sind. Bild: Mario Obeser

Kreis Günzburg: Katastrophenschutzübung bei einer Firma in Waldstetten

Hinweis an die Bevölkerung im Kreis Günzburg: Am heutigen Samstag, den 12.10.2019, wird in wenigen Minuten, gegen 08.30 Uhr, eine Katastrophenschutzübung in Waldstetten durchgeführt.

Am heutigen Samstag, den 12. Oktober findet auf Anordnung der Regierung von Schwaben eine Vollübung im Katastrophenschutz mit verschiedenen Hilfsorganisationen statt. Für die Übung wird auf dem Betriebsgelände der Chemischen Fabrik Karl Bucher GmbH ein fiktives Schadensereignis nachgestellt, welches die Einsatzkräfte abzuarbeiten haben. Erprobt und beübt werden soll das Zusammenwirken der verschiedenen örtlichen Hilfsorganisationen und Führungsebenen im Falle eines Großschadensereignisses. Unter anderem werden die Feuerwehren, das Bayerische Rote Kreuz, das Technische Hilfswerk, die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. und die Katastrophenschutzeinheiten des Landkreises Günzburg an der Übung teilnehmen.
Im Bereich der GZ 6 Ortseinfahrt Waldstetten von der B16 kommend ist während der Übung mit Behinderungen zu rechnen.

Einsatzkräfte werden über einen realen Alarm gerufen. Es werden also mehrere Kräfte verschiedener Organisationen alarmiert, welche dann mit Blaulicht und Martinshorn an die Übungsörtlichkeit eilen.

Die Leitung dieser Übung liegt bei der Führungsgruppe Katastrophenschutz des Landratsamtes Günzburg (FüGK).

Erschrecken sie also nicht, wenn Sirenen laufen und Einsatzfahrzeuge durch den Landkreis fahren werden. Wir werden darüber berichten.

Sirenen laufen – was bedeutet dies?
Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit veranlassen, ihre Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Neben dem Sirenensignal werden –  soweit vorhanden – auch andere Warnmittel, wie zum Beispiel Warn-Apps auf dem Smartphone genutzt.

Lautsprecher Warnung der Bevölkerung

Alarm bei Feuer und anderen Notständen, der zur Alarmierung der Einsatzkräfte der Feuerwehren dient.
Signal: Dreimal in der Höhe gleichbleibender Ton (Dauerton) von je zwölf Sekunden Dauer, mit je zwölf Sekunden Pause zwischen den Tönen.

Alarm, der die Bevölkerung veranlassen soll, anlässlich schwerwiegender Gefahren für die öffentliche Sicherheit auf Rundfunkdurchsagen zu achten
Signal: Auf- und abschwellender Heulton von einer Minute Dauer

 

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