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Symbolfoto: Mario Obeser

Donauwörth: Zwei Auffahrunfälle fordern rund 14.000 Euro Gesamtschaden

Kurz hintereinander ereignete sich in Donauwörth zwei Auffahrunfälle, bei denen Sachschaden entstand.

Im Rückstau einer Ampel aufgefahren
Am 18.12.2019, um 15.34 Uhr, fuhr ein 37-jähriger Donauwörther auf der Sallingerstraße, von der Westspange kommend, in Richtung der Stadtresidenz. Auf Grund eines in der aktuellen Vorweihnachtszeit bereits zu dieser Uhrzeit „Rush-Hour-bedingten“ Rückstaus an der dortigen Ampelanlage musste der Mann sein Fahrzeug abbremsen und schließlich anhalten. Ein nachfolgender 24-Jähriger erkannte dies zu spät und krachte frontal ins Heck des Vordermannes. Der geschätzte Sachschaden beträgt 6.000 Euro. Beide Fahrzeuge blieben nach der Kollision noch fahrbereit. Der Unfallverursacher wurde vor Ort gebührenpflichtig verwarnt.

Auffahrunfall auf der Westspange
Wenig später ereignete sich um 16.00 Uhr unweit davon ein weiterer Auffahrunfall auf der Westspange. Hier waren eine 51-jährige Donauwörtherin und hinter dieser eine 23-Jährige aus Genderkingen in Richtung Riedlingen unterwegs. Auf Höhe der Abfahrt zum Wörnitzwehr musste die vorausfahrende Fahrzeugführerin verkehrsbedingt abbremsen. Die 23-Jährige bemerkte dies zu spät und fuhr nahezu ungebremst auf den vorderen Pkw auf. Es entstand ein Sachschaden von ca. 8.000 Euro. Die Unfallverursacherin wurde von den eingesetzten Beamten gebührenpflichtig verwarnt. Es kam aufgrund der Unfälle zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen im Feierabendverkehr.

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