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Sicherungsanhänger Feuerwehr
Symbolfoto: Mario Obeser

Neuburg am Inn/A3: Fahrer eines Pannenfahrzeuges von Pkw erfasst und getötet

Ein Verkehrsunfall mit einer getöteten und einer schwerverletzten Person auf der Autobahn 3 in Fahrtrichtung Österreich, zwischen den Anschlussstellen Passau-Süd und Pocking, ereignete sich am 26.12.2019 gegen 04.30 Uhr.

Bislang wird davon ausgegangen, dass ein bulgarischer Sprinter mit Anhänger ins Schlingern oder Schleudern geriet, bevor dieser auf der Fahrbahn zum Stehen kam. Ein nachfolgender Pkw stieß gegen das liegengebliebene Fahrzeuggespann, wobei der zwischenzeitlich ausgestiegene bulgarische Fahrer des Fahrzeuggespannes erfasst und getötet wurde.

Der Fahrer des auffahrenden Pkw wurde schwer verletzt ins Krankenhaus Rottalmünster verbracht. Die beiden weiteren Insassen des Fahrzeuggespannes blieben unverletzt, wurden jedoch mit Schock ins Klinikum Passau eingeliefert.

Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 30.000 Euro, da auch die Mittelleitplanke beschädigt wurde.

Zur Klärung des Unfallherganges wurde auf staatsanwaltschaftliche Anordnung ein Gutachter eingeschaltet.

Autobahn noch einige Zeit gesperrt
Die Autobahn in Fahrtrichtung Österreich bleibt bis zur erfolgten Unfallaufnahme bis auf weiteres gesperrt. An der Anschlussstelle Passau-Süd wird der Verkehr ausgeleitet. Noch kommt es derzeit zu keinen größeren Behinderungen.

Zur Unterstützung waren Kräfte der Hauptfeuerwache Passau und der Freiwilligen Feuerwehren Haarschedl und Neukirchen a.Inn eingesetzt.

Ersthelfer sollen sich zu melden
Die an der Unfallstelle anwesenden Ersthelfer werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Passau, Telefon 0851/9511-521, zu melden.

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