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Uebergabe Stiftungen Stadt Guenzburg
Vertreter des Lebenshilfezentrums, des Kinderschutzbunds, der Dr.-Georg-Simnacher-Stiftung sowie des Alten- und Pflegeheims der Heiliggeist-Spitalstiftung freuen sich über eine Stiftungszuwendung. Oberbürgermeister Gerhard Jauernig übergibt gemeinsam mit den Stiftungsräten Birgit Rembold und Stefan Baisch (v.l.) die Urkunden. Foto: Julia Ehrlich/ Stadt Günzburg

Fast 17.000 Euro aus Günzburger Stiftungen ausgeschüttet

Lebenshilfezentrum, Kinderschutzbund, Dr.-Georg-Simnacher-Stiftung sowie das Alten- und Pflegeheim der Heiliggeist-Spitalstiftung freuen sich

Vier Günzburger Einrichtungen freuen sich über eine besondere Zuwendung aus der Stiftung „Ein Herz für Günzburg“ sowie der „Helmut und Marliese Mader Stiftung“. Bei der Übergabe bedankt sich Oberbürgermeister Gerhard Jauernig bei Spendern und Empfängern.

„Viel Wertvolles geschieht in unserer Stadt jeden Tag. Sie leisten kostbare Arbeit in Ihren Einrichtungen und das kostet natürlich auch Geld. Da ist es ein Geschenk, wenn man Stiftungen hat, die einen Zuschuss leisten können – gerade für Dinge, die eigentlich nicht im Budget eingeplant waren“, sagt Oberbürgermeister Gerhard Jauernig zu den anwesenden Vertretern.

Lebenshilfezentrum Günzburg
Das Lebenshilfezentrum Günzburg erhält aus „Ein Herz für Günzburg“ 750 Euro für einen Wandschrank sowie eine Liege für die Offene Behindertenarbeit.

Kinderschutzbund Günzburg
Der Deutsche Kinderschutzbund in Günzburg freut sich über eine Zuwendung in Höhe von 1.000 Euro. Das Geld fließt in das Projekt „Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern“.

Dr.-Georg-Simnacher-Stiftung
Die Dr.-Georg-Simnacher-Stiftung kann mit dem Zuschuss von 2.000 Euro neue Spielgeräte für den öffentlich zugänglichen Spielplatz beschaffen.

Heiliggeist-Spitalstiftung
Die Heiliggeist-Spitalstiftung nimmt 13.000 Euro aus der „Helmut und Marliese Mader Stiftung“ entgegen. Damit werden mobile Klimageräte für Bewohnerzimmer, eine Hubbadewanne für ein Stationsbad sowie Rollstühle mit Trommelbremse finanziert.

Über die Stiftung „Ein Herz für Günzburg“:
„Ein Herz für Günzburg“ kam 2007 durch das Vermächtnis des Günzburgers Hans Rödig zustande. Das Ziel der Stiftung ist im Wesentlichen die Förderung von sozialen Projekten, der Arbeit mit Kindern und/ oder Jugendlichen, der Altenhilfe, des bürgerschaftlichen Engagements, der Bildung und Erziehung und der Kunst und Kultur.

Über die „Helmut und Marliese Mader Stiftung“:
Die „Helmut und Marliese Mader-Stiftung“ geht zurück auf das Vermächtnis des gleichnamigen Günzburger Ehepaars und wurde erst 2019 gegründet. Eine Ausschüttung findet nun zum ersten Mal statt. Das Ziel der Stiftung ist die finanzielle Unterstützung der Behinderten- und Altenhilfe, der Krankenhilfe, die Förderung von Bildung und Erziehung sowie die Denkmal- und Heimatpflege. Gefördert werden sollen insbesondere Investitionen der medizinischen und pflegerischen Versorgung, Selbsthilfegruppen von chronisch Kranken, sowie die Volkshochschule im Landkreis Günzburg und das Heimatmuseum der Stadt Günzburg.

Bei beiden Stiftungen können nicht Einzelpersonen begünstigt sein, sondern Gruppen, Vereine und Organisationen. Beide Stiftungen haben den gleichen Stiftungsrat unter dem Vorsitz von Oberbürgermeister Gerhard Jauernig. Weitere Informationen hält Georgine Fäßler, [email protected], 08221/903196 im Rathaus der Stadt Günzburg bereit.

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