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ULM / LAICHINGEN – Verkehrspolizei zieht Lkw-Fahrer aus dem Verkehr

Bei Kontrollen entdeckte die Verkehrspolizei Ulm am Dienstag bei Lastwagenfahrern gravierende Verstöße. Bei Laichingen saß ein Fahrer viel zu lang am Steuer. In Ulm zogen die Beamten einen Schwarzfahrer aus dem Verkehr.

Gegen 9:00 Uhr überprüfte die Polizei einen Transporterfahrer in Ulm-Einsingen. Er hätte gar nicht hätte fahren dürfen, nachdem ihm im Frühjahr die Fahrerlaubnis entzogen worden war. Darüber wollte er mit einem alten Führerschein hinwegtäuschen, den er angeblich verloren hatte. Dafür hatte er einen Ersatzführerschein bekommen, den er später bei der Führerscheinstelle abgab. Für den 46-Jährigen war die Fahrt noch an der Kontrollstelle zu Ende, das ungültige Dokument nahm ihm die Polizei ab. Der Ulmer sieht einer Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis entgegen.

 

Fast 1.500 Euro musste ein Sattelzugfahrer aus Litauen als Sicherheit für ein Bußgeldverfahren hinterlegen. Ihn kontrollierte die Verkehrspolizei am Nachmittag zwischen Laichingen und Machtolsheim. So kam ans Licht, dass der Mann binnen zwei Wochen bis zu 110 Stunden am Steuer gesessen hatte. Maximal sind 90 Stunden erlaubt.

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