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Polizeipräsidium Ulm: Polizei führte Kontrollen wegen der Corona-Problematik durch

Die Polizei hatte für das Wochenende Kontrollen angekündigt und auch durchgeführt. Am Samstag und am Sonntagvormittag waren die Streifen in den Landkreisen Alb-Donau, Biberach, Göppingen, Heidenheim und in der Stadt Ulm verstärkt unterwegs, unterstützt vom Polizeipräsidium Einsatz.

Die meisten Menschen hielten sich an die Regeln zum Infektionsschutz, lobt die Polizei. Nur dreimal mussten die Beamten Gruppen Jugendlicher auflösen und wegschicken.

Raum Biberach
In Bad Buchau, Biberach und Warthausen ließ die Polizei je einen Friseur am Samstag das Geschäft schließen. Am Sonntag in Biberach auch einen Bäcker seinen Cafébetrieb.

Raum Göppingen
In Göppingen ließ die Polizei einen Friseur und ein Kosmetikstudio den Betrieb einstellen, in Geislingen zwei Friseure. Dort lösten Polizisten am Samstagabend bei einer Schule auch eine achtköpfige Gruppe Jugendlicher auf. Sie mussten in Kleingruppen getrennt den Weg fortsetzen.

Raum Heidenheim
In Heidenheim waren es am Samstag zwischen Mitternacht und 01.00 Uhr zwei Gruppen, die sich bei einer Schule und auf einem Parkplatz aufhielten. Die Polizei informierte die jungen Menschen, dass dies nicht erlaubt ist und schickte die acht bzw. 20 Personen in Kleingruppen weg.

Raum Ulm
In Ulm ließ die Polizei gleich fünf Geschäfte schließen: zwei Friseure, ein Sonnenstudio, ein Internetcafé und ein Tatoo-Studio. In Dietenheim war es ein Lokal und ein Kosmetikstudio, in Ehingen ein Friseur.

In allen Fällen ermittelt die Polizei gegen die Betroffenen. Sie müssen mit Bußgeldern rechnen.

Die Polizei kündigte weitere intensive Kontrollen an und bat gleichzeitig darum, sich auch weiterhin an die Vorschriften zu halten. Aktuelle Informationen gibt die Landesregierung und www.baden-Württemberg.de.

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