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Symbolfoto: Mario Obeser

Neu-Ulm: Angeklagter führt Messer bei sich

Die Zutrittskontrolle beim Amtsgericht Neu-Ulm führte am 29.07.2020 zur Sicherstellung eines Messers.
Am gestrigen Mittwochvormittag begab sich ein 29-jähriger Angeklagter aus dem Raum Burgau zu seiner Hauptverhandlung zum Amtsgericht Neu-Ulm. Bei der Zugangskontrolle am Eingang zum Gerichtsgebäude legte er dabei nach Aufforderung freiwillig und völlig unbedarft ein sogenanntes Einhandmesser vor. Was er dabei nicht berücksichtigte war, dass das Führen eines Einhandmessers eine Ordnungswidrigkeit nach dem Waffengesetz darstellt. Die hinzugerufenen Beamten der Polizeiinspektion Neu-Ulm stellten das Messer sicher und leiteten gegen den 29-Jährigen ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

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