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GZ18 Sperrung Bubesheim Wasserburg
Umleitungsstrecke für die Sperrung der GZ 18 zw. Wasserburg und Bubesheim. Bild: Staatliches Bauamt Krumbach

Baumaßnahmen: Sperrung der Straße zwischen Wasserburg und Bubesheim

Oberbauverstärkung und Verbesserung der Verkehrssicherheit auf der Kreisstraße GZ 18 – Ortsdurchfahrt Wasserburg bis Ortseinfahrt Bubesheim

Die Fahrbahn der Kreisstraße GZ 18 auf der Ortsdurchfahrt Wasserburg bis zur Ortseinfahrt Bubesheim muss erneuert werden. Im Rahmen der Deckenbauarbeiten sollen Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Strecke integriert werden. Neben der Erneuerung der Gehwege wird im Bereich der Kreuzung Wehrhofstraße/Auf der Weide eine Querungshilfe für den Rad- und Fußgängerverkehr und an der Kreuzung Ortsstraße/ Denzinger Straße eine Lichtsignalanlage zur Regelung des Kreuzungsverkehrs installiert. Um das ambitionierte Zeitfenster der Baumaßnahme einzuhalten, muss die Kreisstraße bis Ende des Jahres für den Durchgangsverkehr gesperrt bleiben. Anwohnern und Gewerbetreibenden wird die Zufahrt ermöglicht. Die bereits bestehende Umleitung über Bubesheim und Kötz bleibt ausgeschildert.

Seit Ende April finden im Auftrag der Stadtwerke Günzburg bereits umfangreiche Tiefbauarbeiten zur Erneuerung der Wasserleitungen statt. Diese Arbeiten werden voraussichtlich Anfang bis Mitte August abgeschlossen sein. Danach soll die komplette Beleuchtungsanlage incl. Verkabelung im Bereich der Ortsdurchfahrt durch eine neue Anlage ersetzt werden und einige Hausanschlüsse der Gasversorgung werden gleich mit erledigt. Alles in allem werden diese Maßnahmen bis Anfang September gemäß Zeitplan abgeschlossen sein.

Direkt im Anschluss ab Montag, 07.09.2020 werden dann die Straßenbauarbeiten beginnen, die voraussichtlich bis Dezember 2020 andauern. Dabei wird der Fahrbahnbelag inkl. sämtlicher Gehwege erneuert. Aufgrund der unzähligen Nahtstellen und unterschiedlichen Oberflächenbeschaffenheiten im alten Belag wird durch die neue Fahrbahndecke auch eine Verringerung der Lärmbelastung erwartet. Die Installation einer Lichtsignalanlage an der Kreuzung Ortstraße/Denzinger Straße und der Bau einer Querungshilfe für den Rad- und Fußgängerverkehr am östlichen Ortsausgang von Wasserburg sollen die Verkehrsverhältnisse innerhalb der Ortsdurchfahrt erheblich verbessern. Vor allem wird die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöht und die Geschwindigkeit in der Ortsdurchfahrt reduziert.

Als Gemeinschaftsprojekt des Staatlichen Bauamts Krumbach, der Stadt Günzburg, des Landkreises Günzburg, den Stadtwerken Günzburg und weiterer Spartenträger wie LEW-Verteilnetz, Telekom und Schwabennetz GmbH können Synergien für eine kompakte Bauzeit aus mehreren Einzelmaßnahmen genutzt werden. Die anstehenden Straßenbauarbeiten werden federführend vom Staatlichen Bauamt Krumbach koordiniert.

Die Straßenbaumaßnahmen wurden in 3 Bauabschnitte aufgeteilt, um während der Bauzeit die Zufahrt über die Kreisstraße für Anwohner und Gewerbetreibende aufrechterhalten zu können. Nach derzeitigem Planungstand sind folgende Abschnitte vorgesehen. (vgl. Abbildung)

  • 1. Abschnitt vom Bubesheimer Kreisel bis zur Gartenstraße
    Ab Montag, 07.09.2020 bis Mitte Oktober 2020
  • 2. Abschnitt von Gartenstraße bis Kreuzung Ortsstraße
    Ab Mitte Oktober 2020 bis Mitte November 2020
    Die Zufahrt zur Gartenstraße ist durchgehend gewährleistet.
  • 3. Abschnitt von Kreuzung Ortsstraße bis östlicher Ortsausgang Wasserburg
    Ab Mitte November 2020 bis voraussichtlich 18.12.2020
    Die Zufahrt zum Gewerbegebiet ist durchgehend gewährleistet.

Mit diesem Bauablauf soll neben der Aufrechterhaltung des Anliegerverkehrs während der gesamten Bauzeit auch die Zuwegung zu den anliegenden Grundstücken und Firmen gewährleistet werden. Hierfür wurde das ausführende Bauunternehmen zur rechtzeitigen Information und engen Abstimmung mit den betroffenen Anliegern verpflichtet. Somit kann eine direkte und unmittelbare Information der Betroffenen gewährleistet werden.

Die verantwortlichen Vorhabensträger bitten gemeinsam alle betroffenen Anlieger um Verständnis für eventuell entstehende Unannehmlichkeiten und versichern eine bürgernahe Abstimmung und Abwicklung der anstehenden Baumaßnahmen.

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