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Symbolfoto: Mario Obeser

DIETMANNSRIED / A7 – LKW-Fahrer verhindern größeren Schaden

Drei hilfsbereite Lkw-Fahrer handelten vorbildlich und halfen einem Autofahrer, dessen Wagen gestern auf der A7 in Brand geraten war. Verletzt wurde dabei niemand.
Der Fahrer der Limousine war gestern gegen 10.35 Uhr in nördlicher Richtung unterwegs, als er zwischen den Anschlussstellen Dietmannsried und Bad Grönenbach Rauch an seinem Fahrzeug bemerkte. Nachdem er den Wagen unverzüglich auf den Seitenstreifen gesteuert hatte, ging er in Flammen auf. Dies bemerkten auch die Fahrer von drei Lkw: Sie sicherten die Gefahrenstelle ab, dämmten mit ihren Bordfeuerlöschern den Brand ein und verhinderten dadurch eine weitere Ausbreitung der Flammen. Den alarmierten Feuerwehren aus Dietmannsried, Überbach und Bad Grönenbach gelang es dann den Fahrzeugbrand abzulöschen.

Nach derzeitigem Kenntnisstand verlor das Fahrzeug wegen eines Defekts während der Fahrt Motorenöl, das dann auf ein stark erhitztes Motorenteil getropft war. Trotz des schnellen Eingreifens der Lkw-Fahrer erlitt der Wagen mit slowakischer Zulassung einen Totalschaden. Der entstandene Schaden wird auf rund 120.000 Euro geschätzt.
Während der Lösch- und Bergungsarbeiten kam es im Bereich der Brandstelle bis 12.15 Uhr zu leichten Verkehrsbehinderungen, da ein Fahrstreifen gesperrt werden musste.

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