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Feuerwehr Krumbach, Bsaktuell
Symbolfoto: Mario Obeser

Wiesenbach: Dank Rauchmelder schlimmeres verhindert

Dank eines Rauchmelders wurden die Rettungskräfte nach Wiesenbach, bei Krumbach, alarmiert, wo es tatsächlich brannte.
Gestern, 05.03.2015, ging gegen 23.20 Uhr bei der Rettungsleitstelle Donau-Iller die Mitteilung über einen sogenannten Hausnotrufalarm ein, worauf ein Rettungswagen und die Freiwillige Feuerwehren Unterwiesenbach und Krumbach alarmiert worden sind. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stellten diese eine starke Rauchentwicklung aus dem Bereich des Erdgeschosses eines Wohnhauses in der Hühlstraße fest.
Die 77-jährige Bewohnerin, die im ersten Stock geschlafen hatte, wurde erst durch den Lärm vor ihrem Haus wach und konnte sich in Sicherheit bringen. Anschließend wurde von der Feuerwehr ein Feuer in der Küche im Erdgeschoß des Hauses lokalisiert und gelöscht, bevor es auf die Einrichtung übergreifen konnte. Da jedoch bereits die Fensterflügel und ein Radiogerät gebrannt hatten, war es zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Dieser Rauch aktivierte einen Rauchmelder, der den Notruf absetzte und somit einen größeren Schaden verhinderte.

Die Bewohnerin wurde durch den eingeatmeten Rauch leicht verletzt. Brandursächlich dürfte ein brennendes Öllicht (Grablicht) gewesen sein, das die Dame vor dem zu Bettgehen angezündet und auf das Fensterbrett gestellt hatte. Der Sachschaden beträgt ca. 12.000 Euro.




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