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Deutschlands größter Optiker Fielmann hat der Stadt Günzburg 4.200 Eichen für eine Aufforstung gestiftet. Diplom-Ingenieur Reiner Wagner von den Baumschulen Sailer, Förster Franz Kopp und der Leiter der örtlichen Fielmann-Niederlassung, Alexander Poljazki, haben die Pflanzung in Augenschein genommen. Foto: Sabrina Schmidt/ Stadt Günzburg.

Günzburg: Ein Eichenwäldchen für Günzburg – Fielmann spendet

Fielmann spendet 4.200 junge Bäume und Sträucher der Stadt Günzburg.

4.200 Bäume und Sträucher hat die Firma Fielmann der Stadt Günzburg für die Wiederaufforstung einer rund 4.300 Quadratmeter großen Parzelle in einem ökologisch wertvollen Auwald am Nordrand der Stadt geschenkt. Mitarbeiter der Baumschulen Sailer aus Mertingen-Druisheim steckten gestern mithilfe einer Pflanzmaschine die rund 80 Zentimeter hohen Setzlinge in die Erde. Diplom-Ingenieur Reiner Wagner von den Baumschulen Sailer, Förster Franz Kopp und der Leiter der örtlichen Fielmann-Niederlassung, Alexander Poljazki, begutachteten die Pflanzung vor Ort.

Niederlassungsleiter Poljazki: „Wir pflanzen Bäume nicht für uns, wir pflanzen Bäume für nachkommende Generationen. Ich wünsche mir, dass viele Spaziergänger und Waldbesucher Freude an dem Eichenwäldchen haben werden.“ Wie in Günzburg engagiert sich Fielmann seit Jahrzehnten im Natur- und Umweltschutz. Das Unternehmen hat bis heute mehr als eine Million Bäume gepflanzt, unter anderem für jeden Mitarbeiter in jedem Jahr einen. Der Augenoptikermeister weiter „Der Baum ist Symbol des Lebens, Naturschutz und somit eine Investition in die Zukunft.“

Auch Förster franz Kopp freut sich über die Baumspenden: „Ich bin sehr glücklich, dass wir durch die Unterstützung der Firma Fielmann diese ökologisch wertvolle Waldparzelle aufforsten können und damit einen wichtigen Beitrag für die Umwelt in unserer Stadt leisten. Schließlich sind wir alle für die Lebensverhältnisse unserer nachfolgenden Generationen verantwortlich”, so Kopp.

Neben Eichen wurden auch einige Hainbuchen, Linden und Schlehen gepflanzt. Die Setzlinge wurden in einem Abstand von 50 Zentimetern auf zwei Metern in die Erde gebracht. „So werden sie zirka die nächsten 20 Jahre gemeinsam wachsen und sich durch die Nähe zueinander gegenseitig in die Höhe treiben“, erklärt der städtische Förster. Dadurch würden die Bäume einen langen Stamm ohne Verastungen entwickeln.

„Überleben“ werden am Ende freilich nicht alle 4.200 Bäume, sondern nur einige Hundert, die sich im Laufe der kommenden Jahrzehnte ihren Platz in der Natur sichern werden. Um den jungen Bestand vor Wildverbiss zu schützen, wird die Pflanzfläche mit einem Wildschutzzaun versehen, wie Reiner Ingo Wagner betonte.

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