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Der Hasselhoff vom Chiemsee. Das Chiemgauer Volkstheater begeisterte im Günzburger Forum am Hofgarten.

Hugo Speck der Hasselhoff vom Chiemsee – Chiemgauer Volkstheater begeistert im fast ausverkauftem Forum am Hofgarten

Die Freiwillige Feuerwehr, das sind Männer die kommen, wenn Frauen sie lassen, oder wie heißt der Schutzpatron der Feuerwehren: Marlon Brando. Das sind nur zwei der unzähligen Witze die das Chiemgauer Volkstheater in ihr Stück „Hugo´s Heldentat“ eingebaut hatten.

Wenige Plätze im Günzburger Forum am Hofgarten blieben frei, als schon fast Traditionsgemäß das Chiemgauer Volkstheater auch in diesem Jahr in Günzburg Station machte.

Zum Stück

Oberscheriff Elmar Mannes hat dem Feuerwehrkommandanten Hugo Speck (Bernd Helfrich) der aus zweifelhaften Gründen des Nächtes unterwegs war, den Führerschein wegen Trunkenheit genommen. Seine Frau (Michaela Chiemgauer Volkstheater GünzurgHelgenhauser) will ihn daraufhin verlassen, weil sie den Verdacht hat, dass er eine alte Liebe besucht. Auch die Presse berichtet über den Fall. Mit der Presse verkracht sich der Kommandant in dem er eine Nachrichtensperre verhängt. Die Presse ihrerseits veröffentlicht über die Feuerwehraktivitäten keinen Bericht mehr. Unter anderem ist auch das Feuerwehrfest betroffen. Bürgermeisterin (Simona Mai) enthebt ihn vom Amt des Feuerwehrkommandanten, und setzt den zweiten Kommandanten – der auf diesen Job heiß war – an nun erster Stelle ein. Zusammen mit Tochter Petra (Nicola Pendelin) und deren Zukünftigem, der ebenfalls Redakteur bei der Zeitung ist Oskar Morgen (Toni Mandl), fasst er einen Plan, wie er seinen ramponierten Ruf wiederherstellen kann. Was ihm zum Schluss auch gelang.

Chiemgauer Volkstheater GünzurgUnd wieder einmal glänzte das Chiemgauer Volkstheater mit Witz Charme und Spaß. Dem Auditorium war es keine Sekunde langweilig. Nicht umsonst ist das Chiemgauer Volkstheater das beliebteste Theater in Deutschland. Bleibt zu hoffen, das Bernd Helfrich seinen Schlussworten Wort hält, und die Ankündigung mit einem Gastspiel im kommenden Jahr wieder nach Günzburg zu kommen, recht behält. Das Auditorium wird es ihm danken. (Bericht: Thomas Rank)




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