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Bei der Eröffnung des Technologiezentrums Augsburg, von links: Landrat Martin Sailer, Eva Weber, Zweite Bürgermeisterin und Wirtschaftsreferentin der Stadt Augsburg, Wolfgang Hehl, Geschäftsführer des Technologiezentrums Augsburg, Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, Bayerns Wirtschafts- und Technologieministerin Ilse Aigner (links) sowie die Geschäftsführer der Günzburger Steigtechnik, Ruth und Ferdinand Munk. Foto: Nikky Maier/Technologiezentrum Augsburg

Günzburger Steigtechnik beteiligt sich am neuen Technologiezentrum Augsburg

Die Günzburger Steigtechnik macht sich fit für die Technologien der Zukunft. Der bayerische Qualitätshersteller ist der erste inhabergeführte Mittelständler, der sich am neuen Technologiezentrum Augsburg (TZA) beteiligt, das jetzt von Ilse Aigner, der bayerischen Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, offiziell eröffnet wurde. (jm)

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Das Technologizentrum Augsburg steht für Innovationen von morgen. Foto:
Nikky Maier/Technologiezentrum Augsburg

Dass sich neben großen Industrieunternehmen wie Fujitsu Technology Solutions und Forschungsinstituten wie dem Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum für Leichtbauproduktionstechnologie ausgerechnet auch das 250 Frau und Mann starke Familienunternehmen aus Günzburg am Technologiezentrum Augsburg engagiert, mag einige überraschen. Für Ferdinand Munk, den Geschäftsführer der Günzburger Steigtechnik, ist die Eröffnung von Büro und Werkstatt im TZA ein strategisch sehr wichtiger Schritt, der auch zur Sicherheit der Arbeitsplätze und zur Stärkung des Standortes Günzburg beiträgt: „Das TZA ist das Zentrum für Innovation und Entwicklung, das Innovationsklima strahlt weit über den Wirtschaftsraum Bayerisch-Schwaben hinaus. Hier im TZA sind die Global Player vernetzt, absolute Hochkaräter in Bezug auf Forschung und Entwicklung. Und genau an diesen stets vorwärts denkenden Köpfen müssen wir uns orientieren. Das hilft uns dabei, neue Lösungen – die Steigtechnik der Zukunft – zu entwickeln.“

Das erfolgreiche mittelständische Unternehmen aus Günzburg, das für seine Innovationsfreude sowie seine nachhaltige und familienfreundliche Geschäftspolitik bereits mehrfach ausgezeichnet wurde, erwartet sich durch die Nähe zu Industriekunden und vor allem durch das Klima des Forschens und Entwickelns im neuen TZA eine Steigerung der eigenen Innovationskraft. „Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Technologien, damit unsere Steigtechnikprodukte noch leichter, noch ergonomischer und immer noch besser werden. Daher müssen wir offen sein für neue Werkstoffe, neue Antriebs- und neue Verbindungstechniken. Dieses Streben nach innovativen Ideen für die Zukunft vereint alle Mieter im TZA. Und genau das macht dieses Netzwerk so spannend“, freut sich Munk auf eine prickelnde Partnerschaft.

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Wirtschafts- und Technologieministerin Ilse Aigner und Geschäftsführer
Ferdinand Munk drücken auf Start für den Erfolg der Günzburger
Steigtechnik im Technologiezentrum Augsburg. Foto: Günzburger Steigtechnik

Vom Engagement der Günzburger Steigtechnik war auch Wirtschafts- und Technologieministerin Ilse Aigner sichtlich angetan. Vor wenigen Monaten hatte sie Ferdinand Munk in München noch als Top-Unternehmer mit dem Titel „Bayerns Best 50“ ausgezeichnet, jetzt gab Aigner gemeinsam mit dem Firmenchef in Augsburg bei der Inbetriebnahme einer dort ausgestellten Arbeitsbühne der Günzburger Steigtechnik symbolisch den Startschuss in ein neues Technologie-Zeitalter.

Für die Günzburger Steigtechnik ist die Beteiligung am Technologiezentrum Augsburg ein wichtiger Schritt in Bezug auf das Zukunftsprojekt 2020. „Wir sehen uns als Innovationsführer im Bereich der Steigtechnik der Zukunft und wollen diese starke Marktposition ganz gezielt ausbauen. So können wir nachhaltig die Arbeitsplätze am Firmensitz in Günzburg sichern. Dass wir der erste Steigtechnikhersteller in Deutschland überhaupt sind, der sich an einem Technologiezentrum beteiligt, beweist, dass wir diesen Anspruch sehr ernst nehmen und nachhaltig in die Innovationen von morgen investieren“, erklärt Ferdinand Munk.




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