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Beate Merk Neu-Ulm
Staatsministerin für Europaangelegenheiten Dr. Beate Merk besucht Neu-Ulm,

Europaministerin Dr. Beate Merk besucht Neu-Ulm

„Man sieht: Neu-Ulm ist eine prosperierende Stadt.“ Dieses Fazit zieht die Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk, nach einer gemeinsamen Tour mit Oberbürgermeister Gerold Noerenberg durch Neu-Ulm.

Vergangenen Freitag war die Ministerin zu Gast im Neu-Ulmer Rathaus, um sich mit dem Oberbürgermeister zu aktuellen Themen auszutauschen. Ein wesentlicher Punkt war hierbei die Stadtentwicklung: „Entgegen dessen, was viele andere Städte erleben, wächst Neu-Ulm rasant. Wir sind eine junge Stadt mit niedriger Arbeitslosenquote und einem vielfältigen Freizeitangebot – das ist für viele attraktiv“, skizziert Oberbürgermeister Noerenberg die Situation. „Dies wirkt sich natürlich auch auf die Entwicklung und das Stadtbild aus und bringt Herausforderungen wie Chancen mit sich“.

Hierzu gehören unter anderem auch die Themen Kinderbetreuung und schulisches Angebot, die ebenfalls Teil des Gespräches waren. So wurde in der an das Gespräch anschließenden Stadttour unter anderem das Baugebiet in Wiley Nord besucht: „Hier laufen die Arbeiten für den Bau einer neuen vierzügigen Grundschule“, erklärt Gerold Noerenberg. „Wir haben den auf uns zukommenden Bedarf gesehen und richten uns darauf ein. Aktuell steht die Stadt Neu-Ulm, was die Kinderbetreuung angeht, gut da.“

Im Rahmen der Besichtigung erläuterte Oberbürgermeister Noerenberg Staatsministerin Merk weitere für Neu-Ulm wichtige Projekte: So standen unter anderem die Münsterblickstraße und die im Bau befindliche neue Dreifachturnhalle im Muthenhölzle auf der Agenda. Auch die Ulmer Riedteile, wo in den nächsten Jahren ein neues Wohngebiet mit bis zu 400 Wohneinheiten entstehen soll, wurden besichtigt.

„Es ist beeindruckend, was hier alles im Werden ist. Neu-Ulm hat sich in den letzten Jahren wahnsinnig entwickelt“, stellte Staatsministerin Dr. Merk fest, die früher selbst Neu-Ulmer Oberbürgermeisterin war. Sie erkundigte sich auch nach der aktuellen Situation in Sachen Flüchtlingsunterbringung und zeigte sich erfreut, dass die Sporthalle an der Christoph-Probst-Realschule nun wieder für den Schul- und Vereinssport zur Verfügung steht. „Es hat mich beeindruckt, wie die Vereine in Neu-Ulm zusammengerückt sind, um mit der Situation umzugehen. Wenn die Halle jetzt wieder für den Sport genutzt werden kann, ist das natürlich eine große Erleichterung“, so die Staatsministerin.





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