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Symbolfoto: Mario Obeser

Feuerwehrleute üben in Neu-Ulm die Brandbekämpfung im Container

Der Brandübungscontainer der bayerischen Feuerwehren macht in dieser Woche fünf Tage lang Station in der Neu-Ulmer Hauptwache.
Seit Montag, 19.09.2016, bis einschließlich Freitag, 23.09.2016, werden rund 70 Feuerwehrleute der Neu-Ulmer Feuerwehr und der umliegenden Wehren unter realen Bedingungen in der Gebäudebrandbekämpfung geschult.

Während der rund vierstündigen Ausbildung werden die Feuerwehrleute auf dem Gelände der Neu-Ulmer Hauptwache im Erkennen von Brandverläufen, dem Einschätzen von Gefährdungssituationen und der Brandbekämpfung mit Strahlrohren trainiert. Zudem üben Sie das Öffnen von Türen von Brandräumen sowie das Verhindern von Rauchgasdurchzündungen und Rauchexplosionen.

Ausbildung unter realitätsnahen Bedingungen
Diese sogenannte Realbrandausbildung ergänzt die moderne und notwendige Ausbildung von Atemschutzgeräteträgern für die Brandbekämpfung in Gebäuden. Die Feuerwehrleute werden dabei mit echtem, realem Feuer konfrontiert, um sich somit möglichst praxisnah bei gleichzeitiger Beibehaltung sicherer Bedingungen auf den realen Einsatz vorzubereiten.

Information:
Der Freistaat Bayern hat rund 1,2 Millionen Euro für den Ausbildungs-Container und die Ausbildung der Feuerwehrleute zur Verfügung gestellt. Rund 7.200 Atemschutzgeräteträger sollen in den kommenden Jahren speziell ausgebildet und geschult werden. Der Ausbildungs-Container bietet Feuerwehrleuten im gesamten Freistaat die Möglichkeit, eine realitätsnahe Brandbekämpfung vor Ort zu trainieren.

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