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Staatsminister Joachim Herrmann, MdL.
Staatsminister Joachim Herrmann, MdL.

Innenminister Herrmann gratuliert: Franz Josef Schick feiert 80. Geburtstag

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gratuliert Altlandrat und ehemaligem Landtagsabgeordneten Franz Josef Schick zum 80. Geburtstag: Positive Entwicklung des Landkreises Neu-Ulm maßgeblich geprägt und entscheidend gefördert

„Sie können mit Stolz darauf zurückblicken, was Sie im Dienst der Gemeinschaft geleistet haben.“ Mit diesen Worten gratuliert Bayerns Innenminister Joachim Herrmann dem früheren Landrat von Neu-Ulm und ehemaligen Landtagsmitglied der Franz Josef Schick. In einem Glückwunschschreiben würdigt Herrmann den hohen persönlichen Einsatz von Schick, der am 5. November seinen 80. Geburtstag feiert. 22 Jahre lang hat er als Landrat wichtige Akzente für die Entwicklung des Landkreises Neu-Ulm gesetzt.

 „Durch Ihr ausgleichendes und beharrliches Wirken hatten Sie wesentlichen Anteil am Zusammenwachsen des im Zuge der Gebietsreform neugebildeten Landkreises“, schreibt Herrmann anerkennend. Von 1974 bis 1996 war Franz Josef Schick Landrat des Landkreises Neu-Ulm. Bereits vor seiner Wahl zum Landrat hat er als Mitglied des bayerischen Landtags verantwortungsvolle Arbeit auf Landesebene geleistet.

Herrmann dankte Schick für seine Leistungen und sein wertvolles Engagement. „Zahlreiche Projekte haben Sie während Ihrer Amtszeit angestoßen und erfolgreich umgesetzt. Wichtige Akzente konnten Sie dabei im Gesundheits- und Bildungsbereich setzen.“ Auch die Förderung des kulturellen Lebens im Landkreis Neu-Ulm sowie der Schutz von Natur und Umwelt waren ihm besondere Anliegen.

Franz-Josef Schick wurde am 5. November 1936 in Ellzee geboren und trat 1959 in die CSU bzw. in die Junge Union ein. Das humanistische Gymnasium in Günzburg verließ Schick 1956 mit dem Abitur. Er war in der Region als Lehrer und Studienrat an Schulen, unter anderem in Ay an der Iller, Mattsies, Burgau und Neu-Ulm, tätig.

Bei der Jungen Union war er zunächst im Landkreis Günzburg, später im Kreisverband Neu-Ulm-Stadt und -Land, als Kreisvorsitzender tätig. Im Stimmkreisen Illertissen und Neu-Ulm wurde er 1970 in den Bayerischen Landtag gewählt. Nach dem Tod des Neu-Ulmer Landrats Max Rauth wurde er zu dessen Nachfolger gewählt.

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