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Mann hat Köpfhörer auf
Foto: dts Nachrichtenagentur

Randy Newman wird in seinen Liedern nie autobiographisch

Der US-Singer-Songwriter Randy Newman wird in seinen Liedern nie autobiographisch.
„Ich erfinde lieber alles, und dass das in diesem Beruf so selten ist, überrascht mich“, sagte er der Wochenzeitung „Die Zeit“. „Aber vielleicht ist meine distanzierte Herangehensweise auch nicht optimal für das Medium“, so Newman.

Am erfolgreichsten sei er, wenn er Klischees nahekomme, also wenn er Balladen schreibe. Trotzdem seien Liebeslieder nichts für ihn, die könne „jeder, der das Handwerk beherrscht“. Newman interessieren Lovesongs weniger als seine „abwegigeren Songs“, wie zum Beispiel sein Hit „Short People“.

Dass immer mehr Künstler, wie Katy Perry oder Taylor Swift, ihre Songs von Songwriting-Teams produzieren lassen, sieht Newman kritisch: „Ich glaube ohnehin nicht an Teams, was Kreativität angeht.“ Daher outete sich der Songwriter auch als Fan der Sängerin Lorde, die nicht mit derartigen Teams arbeite: „Sie braucht sie nicht, denn sie hat Talent“, so Newman. Aber auch der Songwriter, der für seine Filmkompositionen bereits zwanzig Mal für den Oscar nominiert wurde, kennt kein ultimatives Rezept für den Hit: „Es gibt keine Regeln im Songwriting. Es gilt der alte Musikproduzenten-Spruch: Wenn ich wüsste, wie ein Hit klingt, wäre ich Milliardär.“ (dts Nachrichtenagentur)

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