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SOKO Wohnungseinbruch
Die SOKO Wohnungseinbruch: Polizeipräsidium Schwaben Süd/West zieht Bilanz. Bild: Polizei / Montage: Obeser

SOKO Wohnungseinbruch: Polizeipräsidium Schwaben Süd/West zieht Bilanz

Zum 01. Oktober des vergangenen Jahres reagierte das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West auf die stetig steigende Anzahl der Wohnungseinbrüche mit der Bildung einer Sonderkommission und ging damit einen, für das Polizeipräsidium, neuen Weg bei der Aufklärung dieser Delikte.

Rückblick
Entwicklung der Wohnungseinbrüche im Bereich des Polizeipräsidiums (PP) Schwaben Süd/West bis zur Gründung der Soko Wohnungseinbruch (Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistiken)

In der Betrachtung der Fallzahlen 2012 und 2016 bedeutete dies eine Deliktszunahme innerhalb der vergangenen fünf Jahre um 72,3 Prozent. Dennoch war der Schutz-bereich Schwaben Süd/West mit einer Kriminalhäufigkeitszahl (KHZ*) von 53 für das Jahr 2016 unterdurchschnittlich belastet, da Bayern eine Häufigkeitszahl von 58 im gleichen Zeitraum aufwies.

(*) = Die Anzahl der bekannt gewordenen Straftaten pro 100.000 Einwohner, die sogenannte Kriminalhäufigkeits-zahl (KHZ) drückt aus, wie groß die Gefahr ist, Opfer einer Straftat zu werden und ist somit ein geeignetes Grad-maß für die Vergleichbarkeit unterschiedlicher Regionen.

Der Wohnungseinbruchdiebstahl verunsichert die Bevölkerung in hohem Maße. Da-her ist dessen Bekämpfung eines der wichtigsten Themen für die Polizei. Wenngleich der finanzielle Schaden nicht immer sehr hoch ist, ängstigt und belastet die Bürgerinnen und Bürger die Verletzung ihrer Privatsphäre umso mehr. Die Auswirkungen eines Einbruchs beeinflussen nicht nur das Sicherheitsgefühl der Opfer nachhaltig, sondern auch das von Nachbarn und Bekannten sowie von Anwohnern einer von Einbrechern heimgesuchten Wohngegend.

Gliederung der Soko Wohnungseinbruch
Unter der Leitung von Kriminaldirektor Michael Keck bildeten erfahrene Kollegen der Kriminalpolizei und der Schutzpolizei gemeinsame Ermittlungsgruppen, die bei den jeweiligen Kriminalpolizeiinspektionen in Kempten, Memmingen und Neu-Ulm eingerichtet wurden. Diese Ermittlungsgruppen bearbeiteten im Winterhalbjahr, im Zeit-raum 01. Oktober 2017 bis 31. März 2018, alle im Präsidiumsbereich angefallenen Wohnungseinbrüche.

Sie wurden für die ausschließliche Bearbeitung der Wohnungseinbruchskriminalität freigestellt und von mit Mitarbeitern aus den Bereichen Fahndung, Lageauswertung und Öffentlichkeitsarbeit in einer besonderen Aufbauorganisation, der Soko Wohnungseinbruch, vernetzt.

Maßnahmen

Öffentlichkeitsarbeit
Neben der regelmäßigen Berichterstattung zu Wohnungseinbrüchen und Fahndungs-aufrufen fanden im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit sowohl polizeiintern als auch im Bereich der Medienberichterstattung verschiedene öffentlichkeitswirksame Termine und Aktionen statt.

Die wohl bedeutendste davon war die Kampagne zur Bewerbung des Polizeinotrufs „Anrufen! Beim kleinsten Verdacht! 110“.

Im November 2017 und März 2018 wurden bei Präventions-Aktionen in 35 verschiedenen Ortschaften im direkten Kontakt und persönlichen Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern rund 13.000 Flyer überreicht. Die Beamten der lokalen Polizeiinspektionen wurden dabei von Beamtinnen und Beamten, welche ihre in Ausbildung bei der V. Bereitschaftspolizeiabteilung in Königsbrunn absolvierten, unterstützt.

Das Thema stieß sowohl bei der Bevölkerung als auch in den Medien auf sehr großes Interesse. Bei der Flyerverteilung im März 2018 war vielen Bürgerinnen und Bürger die Aktion bereits bekannt und sie äußerten sich positiv zu deren Wiederholung.

Aufgrund in jüngster Vergangenheit gewonnenen Erkenntnisse im Bereich der Notruf-annahme bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West wird von einer steigende Bereitschaft des Bürgers berichtet, bei verdächtigen Beobachtungen die Notrufnummer 110 zu wählen.

In Kooperation mit den Kreisfreien Städten und den Landratsämtern werden die „An-rufen! Beim kleinsten Verdacht! 110“ -Plakate und -Flyer auch weiterhin wahrnehmbar sein. Beispielsweise als Auslage in Behörden oder auch als Information in den Gemeindeblättern.

Für die Zukunft sind weitere Aktionen geplant, um den Polizeinotruf „Anrufen! Beim kleinsten Verdacht! 110“ zu bewerben. Das Bistum Augsburg wird die Aktion im Zuständigkeitsbereich des PP Schwaben Süd/West in den dortigen Pfarreien und auch Altenheimen unterstützen.

Fahndungsmaßnahmen
Die Dienststellen des Polizeipäsidium Schwaben Süd/West führten sowohl in Eigenregie, als auch mit Unterstützung der Bayerischen Bereitschaftspolizei, der Bundespolizei und des Zolls zahlreiche Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen durch. Des Weiteren wurden länderübergreifende Schwerpunktkontrollen, welche auf Grundlage der im Jahr 2016 geschlossenen Kooperationsvereinbarung zur Bekämpfung der Wohnungseinbruchs-kriminalität zwischen Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz fußen, durchgeführt.

Insgesamt wurden rund 16.600 Personen und nahezu 11.000 Fahrzeuge einer Kontrolle unterzogen. Dabei konnten bislang 294 Straftaten und Ordnungswidrigkeiten (Verstöße nach dem Betäubungsmittel-, Waffen-, Aufenthaltsgesetz, Verkehrsdelikte), Fahndungsnotierungen und Haftbefehle festgestellt werden. Zudem erlangte die Soko Wohnungseinbruch weitere Informationen und Hinweise, die in die weitere Lagebewertung und die Ermittlungen einfließen.

Erkenntnisse aus den Ermittlungen

Entwicklung der Fallzahlen
Im Zeitraum der Soko Wohnungseinbruch verzeichnete das PP Schwaben Süd/West mit 199 registrierten Fällen einen Rückgang von -148 Fällen (- 42,65%) zum Ver-gleichszeitraum 2016/2017 (347 Fälle). Dies stellt sowohl in den Fallzahlen, als auch in Prozent, den mit Abstand höchsten Rückgang seit vielen Jahren dar. In Bayern (ohne PP Schwaben Süd/West) gingen die Fallzahlen im Winterhalbjahr (01.10.2017 bis 31.03.2018) von 3.896 auf 2.967 Fälle zurück. Das entspricht einem Rückgang um 23,8%.

Insgesamt wurden während der Soko Wohnungseinbruch 113 (56,8%) vollendete und 86 (43,2%) versuchte Wohnungseinbruchdiebstähle aufgenommen. Eine Aussage zur Aufklärungsquote kann derzeit, aufgrund der teils noch nicht abgeschlossenen Ermittlungen, noch nicht getroffen werden.

Ermittelte Tatzeiten
Die statistischen Tatzeiten haben sich im Verlauf der Soko Wohnungseinbruch nur marginal verändert. Bei den Tattagen ist der Mittwoch führend. Montag, Dienstag, Freitag und Samstag haben ähnliche Tatwahrscheinlichkeiten. Die geringsten Taten verzeichnet der Sonntag. Bei den Tageszeiten zeigt sich, dass ab 14 Uhr das Einbruchrisiko steigt, ab 17 Uhr sich nochmals erhöht und ab 20 wieder auf Normalniveau reduziert.

Angegangene Tatobjekte
Mit ca. 55% der Tatobjekte wurden freistehende Einfamilienhäuser am häufigsten an-gegangen. Zusammen mit kleineren Mehrfamilienhäusern und Reihen-/Doppelhäuser bildeten diese ca. 80% der angegriffenen Objekte im Winterhalbjahr 2017/18.

Sachschaden und Beutewert
Die Täter erlangten bei den 113 vollendeten Wohnungseinbruchdiebstählen eine Ge-samtbeute von mehr als 600.000 Euro und verursachten, incl. Versuchsdelikte, einen Sachschaden von fast 125.000 Euro.

Mögliche Tatverdächtige
Aufgrund einiger noch nicht abgeschlossener Ermittlungsverfahren, kann eine ab-schließende Aussage noch nicht getroffen werden.

Es konnten sowohl deutsche als auch nichtdeutsche Tatverdächtige ermittelt werden. Letztere stammen überwiegend aus dem osteuropäischen Ausland, insbesondere aus dem Kosovo, Ungarn, Rumänien und Bulgarien.

In drei Ermittlungsverfahren gab es Bezüge im Hinblick auf organisierte Bandenkriminalität. Zwei Sachverhalte konnten bereits zu Anfang des Winterhalbjahres aufgeklärt und die Täter festgenommen werden. Insgesamt sind die Fallzahlen im Zusammen-hang mit der Bandenkriminalität nach ersten Erkenntnissen rückläufig.

Ausgewählte Fälle
Schadensträchtiger Einbruch aufgeklärt
Am Abend des 27.09.2017 drangen zwei Täter in ein Einfamilienhaus in Bad Wörishofen ein. Sie hebelten die Terrassentüre auf und durchsuchten anschließend das ganze Haus. Dabei entwendeten sie nur einen geringen Bargeldbetrag verursachten allerdings einen Sachschaden in Höhe von ca. 1.500 Euro. Kurze Zeit später drangen die Täter in ein weiteres Einfamilienhaus in unmittelbarer Nachbarschaft ein. Die Ein-brecher hebelten mit einem Werkzeug ein Fenster auf und gelangten so in das Haus der Geschädigten. Nachdem sie das Haus komplett durchwühlt hatten, entwendeten die Unbekannten Schmuck, Uhren und Bargeld im Gesamtwert von ca. 60.000 Euro. Der entstandene Sachschaden betrug ca. 3.000 Euro. An beiden Tatorten versuchten die Täter durch das Ausschütten von Flüssigkeiten ihre Spuren zu verwischen. Durch den Abgleich von Handydaten, Schuhspuren sowie bei Durchsuchungen aufgefundener Beutestücke konnte ein Tatzusammenhang mit einem in München anhängigen Ermittlungsverfahren gewonnen werden. Als Täter zu den beiden Einbrüchen stehen zwei kosovarischen Tatverdächtigen im Alter von 26 und 29 Jahren in Verdacht, die von den Münchner Kollegen nach einem weiteren Einbruch festgenommen werden konnten. Gegen beide Männer ist ein Untersuchungshaftbefehl ergangen. Die Tatverdächtigen sitzen in einer Justizvollzugsanstalt ein und stehen im dringenden Tatverdacht, für eine Vielzahl von weiteren Einbruchdiebstählen in Raum München und Südbayern.

Baumarktkontrolle führt zu Serieneinbrecher
Kräften der Ermittlungsgruppe Mitte fielen Mitte November 2017 bei einer Kontrolle in einem Memminger Bauhaus zwei junge ausländische Männer auf, die sich beim Kauf von einem Paar dünnen Handschuhen konspirativ verhielten. Beide Verdächtige ver-ließen getrennt den Baumarkt und fuhren anschließend gemeinsam mit einem Pkw in Richtung Innenstadt. Dort wurde das Fahrzeug gemeinsam mit einer uniformierten Streife der PI Memmingen angehalten und die Insassen kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass die beiden 22- und 24-jährigen Kosovaren in Baden-Württemberg bereits einschlägig wegen Wohnungseinbruchdiebstahl polizeilich in Erscheinung getreten sind. Im Fahrzeug konnte in einer geleerten Getränkedose ein versteckter Halsanhänger aufgefunden werden. Nach Rücksprache mit der Ermittlungsdienststelle beim PP Ulm kommen die Personen für eine WED-Serie im Illertal in Betracht, zumal das angehaltene Fahrzeug, welches nicht zugelassen und mit entwendeten Kennzeichen unterwegs war, bereits mehrfach an Tatorten gesehen wurde. Sämtliche infolge der Fahrzeugkontrolle gewonnenen Erkenntnisse, sowie aufgefundenes Diebesgut, wurden dem Kriminaldienststelle in Ulm übersandt. Aufgrund der weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei Ulm konnte einer der Kosovaren wenig später bei einem Einbruchsversuch auf frischer Tat festgenommen werden. Ihm werden 13 Einbrüche im angrenzenden Illertal im Oktober und November 2017 zur Last gelegt. Darüber hin-aus ist er dringend verdächtig, bereits im Sommer 2016 in 36 Fällen des Banden-/ Wohnungseinbruchdiebstahls im Bereich der Kriminalpolizei Biberach beteiligt gewesen zu sein. Er sitzt seit 24.11.2017 in Untersuchungshaft. Der zweite damals kontrollierte Pkw Insassen wurde zwischenzeitlich zur Festnahme ausgeschrieben. Ihm wird Bandendiebstahl (Wohnungseinbruch) in mindestens zwei Fällen im Oktober und November 2017 im Illertal zur Last gelegt. Er war bereits zwischen Januar 2016 bis Mitte Juni 2017 wegen Wohnungseinbruchdiebstahl in Haft gesessen. Sein aktueller Aufenthaltsort ist derzeit nicht bekannt.

Aufmerksamer Nachbar beobachtet Einbruch und verständigt die Polizei
Am frühen Sonntagmorgen, 25.03.2018, hörte ein Anwohner aus Illerberg, der sich auf seiner Terrasse befand, Geräusche aus Richtung eines Nachbarhauses. Kurz da-rauf konnte er in dem Gebäude Taschenlampen beobachten. Da er wusste, dass sich die Bewohner derzeit im Urlaub befinden, informierte er umgehend die Polizei. Sofort fuhren mehrere Streifen zu dem Gebäude. Bei der Überprüfung des Anwesens konnte auf der Rückseite des Hauses ein eingeschlagenes Fenster festgestellt und im Haus zwei vermummte Täter gesichtet werden. Einer der Täter legte sich nach Ansprache der Beamten widerstandslos auf den Boden und konnte festgenommen werden. Der andere Täter versuchte über den Wintergarten zu fliehen, konnte aber nach kurzer Flucht ebenfalls festgenommen werden. Die beiden mit Skibrille und Sturmhauben vermummten Täter führten bei der Tat Einbruchswerkzeug wie Schraubendreher und ein Brecheisen mit. Als Diebesbeute konnte bei den beiden eine Geldbörse und ein Parfüm aufgefunden werden. Der Gesamtwert wird auf ca. 100 Euro geschätzt. Der Schaden am eingeschlagenen Fenster beträgt ca. 500 Euro. Bei den Tätern handelt es sich um zwei 17-jährige Deutsche, die auch für zwei weitere Einbrüche in Schulen verdächtig sind. Nach Angaben eines der beiden Täter, waren sie auf der Suche nach dem Adrenalinkick. Die Kenntnis über die Abwesenheit der Hausbewohner erschlichen sich die Beiden über eine Anfrage bei einem ihnen bekannten Familienmitglied in den sozialen Medien.

Vorbeugen ist einfach – und es schützt!
Nahezu die Hälfte aller registrierten Wohnungseinbrüche können nicht vollendet wer-den. Die Polizei rechnet diesen Erfolg aufmerksamen Nachbarn und Passanten zu, die verdächtige Personen ansprachen oder diese direkt bei der Tatausführung stör-ten. Vor allem ist es aber ein Verdienst des erhöhten technischen Einbruchschutzes an Wohngebäuden. Dies belegt auch die Statistik, da die Anzahl der versuchten Ein-brüche, also bei denen der Täter nicht in das Objekt gelangte, stetig steigt und zwischenzeitlich fast 50 Prozent erreicht.

Interessierte können sich schützen und informieren!
Hierzu stehen die Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen zur Verfügung, die wie folgt erreicht werden können (bei Nichterreichbarkeit bitte eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen).

  • Für den Landkreis Neu-Ulm und den Landkreis Günzburg (ohne Altlandkreis Krumbach):
    Kriminalpolizeiinspektion Neu-Ulm, 89231 Neu-Ulm, Reuttier Straße 64, Telefon: 0731/8013-289, Mail: [email protected]
  • Für den Landkreis Unterallgäu und die kreisfreie Stadt Memmingen, sowie für den Altlandkreis Krumbach:
    Kriminalpolizeiinspektion Memmingen, 87700 Memmingen, Am Schanzmeister 2, Telefon: 08331/100-217, Mail: [email protected]
  • Für die Landkreise Lindau, Oberallgäu und Ostallgäu, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren und Kempten:
    Kriminalpolizeiinspektion Kempten, 87435 Kempten, Hirnbeinstraße 10, Telefon: 0831/9909-1830, Mail: [email protected]

Die erfahrenen Kriminalbeamten der Beratungsstellen bieten eine technische Beratung zum Einbruchschutz bei Wohnobjekten. Hierzu kommen sie direkt ins Haus, zeigen praktische Schutzmöglichkeiten auf und stellen Schwachstellen dar. Außerdem beraten Sie zu den Fördermöglichkeiten durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Nutzen Sie dieses kostenlose Angebot Ihrer Polizei!

Einbruchschutz: Richtiges Verhalten

  1. Wenn Sie Ihr Haus verlassen – auch nur für kurze Zeit – schließen Sie unbedingt Ihre Haustür ab!
  2. Verschließen Sie immer alle Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Denken Sie da-ran: Gekippte Fenster sind offene Fenster!
  3. Verstecken Sie Ihren Schlüssel niemals draußen. Einbrecher finden jedes Ver-steck!
  4. Wenn Sie Ihren Schlüssel verlieren, wechseln Sie den Schließzylinder aus!
  5. Achten Sie auf Fremde in Ihrer Umgebung oder auf dem Nachbargrundstück!
  6. Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit – vor allem nicht auf dem Anrufbeantworter oder in Sozialen Netzwerken!

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