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Verkehrsministerin Ilse Aigner: Bayerns Straßenbauverwaltung bleibt erhalten

Gründung einer Infrastrukturgesellschaft – Bayerns Verkehrsministerin Ilse Aigner auf der Verkehrsministerkonferenz in Nürnberg: „Bayerische Interessen vom Bund umfassend berücksichtigt – Unsere Standorte bleiben erhalten!“

Gute Nachrichten von Bayerns Verkehrsministerin Ilse Aigner für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihrer Straßenbauverwaltung: „Ich freue mich, dass die Struktur unserer Verwaltung für den Bau von Bundesstraßen erhalten bleibt. Bayern ist mal wieder Vorbild für das ganze Bundesgebiet. Der Bund hat unsere Interessen alle berücksichtigt. Die Arbeitsplätze bleiben somit erhalten. Von den insgesamt zehn Niederlassungen in Deutschland erhält Bayern als einziges Bundesland zwei Standorte.“ Das verkündete Aigner heute auf der Verkehrsministerkonferenz in Nürnberg. Damit können die bewährten Strukturen der Autobahndirektion Süd und Nord erhalten bleiben. Die Standorte der beiden Behörden bleiben wie gehabt in München und Nürnberg.

Bisher hat Bayern als Auftragsverwaltung für den Bund die Bundestraßen und Autobahnen mit seinen 19 Staatlichen Bauämtern und den beiden Autobahndirektionen gebaut, saniert und erweitert. Die Arbeit und die Behördenstruktur des Bayerischen Modells haben sich bewährt. Nachdem der Bund künftig die Autobahnen selbst betreuen will, wird er dazu die sogenannte Infrastrukturgesellschaft (IGA) gründen. Deren Organisation mit Niederlassungen und Außenstellen in ganz Deutschland orientiert sich an der bewährten bayerischen Struktur.

Im Frühjahr und im Herbst finden jährlich die Verkehrsministerkonferenzen mit den Verkehrsministern aller Länder statt. Unter dem Vorsitz der Freien und Hansestadt Hamburg tagte die diesjährige Frühjahrs-Verkehrsministerkonferenz zwei Tage in Nürnberg. Gastgeberin Ilse Aigner empfing ihre Amtskolleginnen und -kollegen aus den Ländern sowie aus dem Bundesverkehrsministerium zur Konferenz im Nürnberger Rathaus.

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