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Symbolfoto: Mario Obeser

Heidenheim: 13-jähriger Radfahrer ohne Helm und nicht aufgepasst

Leichte Verletzungen zog sich ein 13-Jähriger bei einem Unfall am 18.07.2018 in Heidenheim zu.
Gegen 18.15 Uhr war der 13-Jährige in der Leintalstraße unterwegs. Ohne nach rechts und links zu schauen fuhr er über die Kreuzung mit der Bühlstraße. Von dort kam ein Pkw, der Vorfahrt hatte. Der Radfahrer sah den Ford nicht. Er prallte dagegen, stürzte und verletzte sich leicht. Einen Helm hatte das Kind nicht getragen. Ein Rettungswagen brachte ihn in eine Klinik. Den Gesamtsachschaden an den Fahrzeugen schätzt die Polizei auf ungefähr 4.000 Euro.

Das Risiko von Stürzen kann zwar durch eigenes vorausschauendes und umsichtiges Verhalten, insbesondere bei der Teilnahme im Straßenverkehr, deutlich reduziert werden. Ganz auszuschließen ist die Unfallgefahr durch eigene oder Fehler anderer jedoch nie – wir alle machen Fehler, ob Kinder oder Erwachsene! Die dann drohenden Folgen – schwere oder leider manchmal sogar tödliche Verletzungen – können durch den richtigen Schutz verhindert oder zumindest deutlich gemindert werden. Mit der Aktion „Schütze Dein Bestes!“ wirbt die Polizei mit ihren Sicherheitspartnern dafür, beim Radfahren einen Helm zu tragen. Den Eltern kommt dabei die Aufgabe zu, mit ihren Kindern über die Notwendigkeit eines Fahrradhelmes zu sprechen.

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