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Höchstädt: Betrug durch rechtswidrig erlangte Kreditkartennummern

Ein Mann aus Höchstädt wurde offenbar Opfer von Betrügern, die auf sein Kreditkartenkonto zugriffen.
Am 23.07.2018 erschien ein Höchstädter Anwohner auf der Polizeiinspektion Dillingen und erklärte, dass er bei der Durchsicht seiner Kreditkartenabrechnung festgestellt habe, dass rund 3000 Euro für das Herunterladen von einem Musikabo im Internet abgebucht wurden.

Kurz darauf teilte ein 71-jähriger Lauinger einen gleich gelagerten Fall mit. Auch von seinem Kreditkartenkonto wurden über 3100 Euro für ein Musikabo abgebucht.

Vermutlich erlangte der oder die Täter durch Ausspähversuche an die Daten der Kreditkartennummern und nutzten diese, um höhere Geldbeträge von den Konten abzubuchen. Diesbezüglich werden nun weitere Ermittlungen aufgenommen.

Die Polizei rät, niemals in Büro/Arbeitsräumen oder sonstigen öffentlichen Räumen die Kredit- und EC-Karten offen liegen zu lassen. Auch Abrechnungsbelege sollten nicht an der Kasse oder Ablageflächen zurück gelassen werden.

Im Internet sollten auf keinen Fall E-Mails von unbekannten Absendern geöffnet werden. Auch das Bezahlen im Internet sollte nur über eine Verschlüsselung zwischen Rechner und dem Empfänger stattfinden.

Weitere Hinweise über den sicheren Umgang mit Zahlkarten unter www.polizei-beratung.de

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