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Autobahnpolizei Polizeifahrzeug
Symbolfoto: Mario Obeser

Kreis Neu-Ulm: Sekundenschlaf fordert rund 22.000 Euro Schaden

Weil ein 19-jähriger Autofahrer kurz eingenickt war, kam es in der Nacht auf den 30.11.2018 zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 7.
Der Mann war kurz nach 01 Uhr zwischen der Anschlussstelle Nersingen und dem Autobahnkreuz Ulm/Elchingen auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Würzburg gefahren. Er verlor die Kontrolle über seinen Wagen und krachte in die Mittelschutzplanken. Sein Auto blieb letztlich zwischen den beiden Fahrstreifen stehen.

Folgende Fahrzeuge krachten gegen das Unfallfahrzeug
Durch den Unfall fiel die Beleuchtung aus, wodurch das Fahrzeug für den nachfolgenden Verkehr schlecht erkennbar war. Ein 29-Jähriger in seinem Kleintransporter sowie ein 51-jähriger Autofahrer, welche auf dem rechten Fahrstreifen folgten, erkannten das Unfallfahrzeug zu spät und konnten trotz Vollbremsung einen Aufprall nicht mehr vermeiden.

Der 19-Jährige wurde mit leichteren Verletzungen in eine Klinik gebracht. Durch die Unfallfahrzeuge und Trümmerteile war die A 7 in nördliche Fahrtrichtung total blockiert. Feuerwehr, Autobahnmeisterei sowie ein Abschleppdienst waren im Einsatz. Der Verkehr staute sich zurück. Nach etwa 30 Minuten konnte der Verkehr über den Seitenstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.

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