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Polizeifahrzeug mir Blaulicht auf der Autobahn.
Symbolfoto: Mario Obeser

Kreis Neu-Ulm: Vier Auffahrunfälle innerhalb fünf Stunden auf der A7

Bei hohem Verkehrsaufkommen auf der Autobahn 7, zwischen Vöhringen und Nersingen, ereigneten sich am Freitag in der Zeit von 13.00 bis 18.00 Uhr insgesamt vier Auffahrunfälle.

Den Anfang machte eine 28-jährige Autofahrerin, die auf dem linken Fahrstreifen den Stau vor sich zu spät bemerkte. Sie beschädigte durch ihr Auffahren drei andere Pkw. Eine 19-Jährige schaffte es ebenfalls nicht, rechtzeitig abzubremsen und fuhr einem langsamer werdenden Pkw auf. Bislang entstanden nur Blechschäden. Im Rückstau ereignete sich jedoch ein weiterer Auffahrunfall, den ein 28-Jähriger verursachte. Er fuhr einem 45-Jährigen auf, der dabei leicht verletzt wurde. Der letzte Auffahrunfall des Tages verlief nicht mehr so glimpflich. Eine auf dem linken Fahrstreifen fahrende 18-Jährige erkannte wiederum zu spät, dass sich ein Stau bildete. Da sie nicht mehr anhalten konnte, prallte sie gegen das letzte Auto des Staus und schob diesen noch auf den davor stehenden Pkw auf. Hierbei wurde die Verursacherin und sowie drei Insassen des getroffenen Autos verletzt. Nach der Untersuchung im Krankenhaus, wohin sie der Rettungsdienst brachte, stellte sich heraus, dass sich alle nur leichte Verletzungen zuzogen In der Zwischenzeit wurden die nicht mehr fahrbereiten Pkw von Abschleppern geborgen.

Bilanz des Tages auf der Autobahn 7: Aus Unachtsamkeit wurden fünf Personen leicht verletzt und es entstand ein Gesamtsachschaden von rund 48.000 Euro. Insgesamt ein arbeitsreicher Nachmittag für die Autobahnpolizei Günzburg.

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