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Fahnder der Grenzpolizei mit richtigem Riecher

Einige gute Aufgriffe konnte die Lindauer Grenzpolizei am gestrigen Montag, 25.03.2019, verzeichnen.

So wurde am Memminger Bahnhof ein 48-jähriger Rumäne verhaftet, der aufgrund seines Haftbefehls nun 100 Tage in einer Justizvollzugsanstalt absitzen muss. Kurz darauf stieg den Fahndern Marihuana Geruch in die Nase. Eine 18-jährige Schülerin hatte sich einen Joint angezündet und nicht bemerkt, dass sie unmittelbar neben den Zivilfahndern stand. In ihrem Rucksack wurde dann noch eine kleine Menge Marihuana aufgefunden. Ebenfalls muss ein 33-Jähriger mit einer Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz rechnen, der mit Cannabis im Gepäck am Bahnhof Memmingen aufgegriffen wurde.

Bei vier jungen Männern, überwiegend aus Afrika stammend, wurden ausländerrechtliche Verstöße festgestellt. Sie waren ihrer Verpflichtung, sich einen Nationalpass zu besorgen, nicht nachgekommen.

Ohne Führerschein auf der A7 unterwegs
Auf der Autobahn A 7 wurde bei Bad Grönenbach dann ein 50-jähriger Osteuropäer kontrolliert, der trotz seines Fahrverbotes mit seinem Pkw Richtung Süden fuhr. Ihn erwartet nun eine weitere Anzeige, zudem wurde seine Weiterfahrt unterbunden. Ähnlich ging es einem 38-Jährigen aus Tschechien, dem in Deutschland die Fahrerlaubnis entzogen wurde. Für ihn war die Fahrt auf der BAB 96 im Bereich Leutkirch nach der Kontrolle durch die Fahnder zu Ende.

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