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Polizeifahrzeug blau im Einsatz
Symbolfoto: Mario Obeser

Autobahnpolizei Gersthofen stark gefordert: Zahlreiche Verkehrsunfälle in Fahrtrichtung München

Insgesamt neunmal musste die Autobahnpolizeiinspektion Gersthofen am 17.04.2019 ab kurz nach 16.30 Uhr bis gegen 19.45 Uhr zu Verkehrsunfällen ausrücken bzw. gleich weiterfahren.
Acht Unfälle davon waren Auffahrunfälle, einer ein sogenannter Parkplatzrempler.

Gegen 16.35 Uhr kam es zu einem Auffahrunfall mit zwei Beteiligten. Hierbei entstand ein Sachschaden von rund 11.000 Euro.

Ein weiterer Auffahrunfall ereignete sich gegen 17.15 Uhr, der einen Sachschaden von etwa 9.500 Euro forderte. Von den beiden Beteiligten wurde eine Person verletzt.

Gesamtschaden in Höhe von rund 78.000 Euro forderte dann ein Auffahrunfall, der sich ebenfalls um 17.15 Uhr ereignete. Hier waren insgesamt vier Fahrzeuge beteiligt. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Der linke- und mittlere Fahrstreifen musste für rund zwei Stunden gesperrt werden.

Im betrunkenen Zustand und mit über 200 km/h verursachte gegen 18.05 Uhr ein Fahrzeugführer einen Auffahrunfall. An den drei beteiligten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von geschätzten 6300 Euro. Der Unfallverursacher hatte einen Alkoholwert von 1,4 Promille.

Nur rund 15 Minuten später, gegen 18.20 Uhr, forderte dann ein Auffahrunfall mit zwei Beteiligten für etwa 4000 Euro Sachschaden.

Keine Verletzten und Sachschaden in Höhe von rund 1000 Euro forderte gegen 18.30 Uhr ein Parkplatzrempler am PWC Kirchholz.

Geschätzte 20.000 Euro Schaden waren an zwei Fahrzeugen bei einem Auffahrunfall gegen 18.35 Uhr entstanden. Sechs Personen waren hier leicht verletzt worden. Für ca. 1,5 Stunden musste der rechte und mittlere Fahrstreifen gesperrt werden.

Gegen 19.15 Uhr begann einer der beiden beteiligten Fahrzeuge an einem Auffahrunfall im Motorraum zu brennen. Das Feuer konnte mit dem Handlöscher des Streifenfahrzeuges gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Der Schaden betrug rund 4000 Euro. Die Fa. Pansuevia reinigte aufgrund einer Ölspur die linke Fahrspur. Der linker Fahrstreifen war für zwei Stunden gesperrt.

Mit 1,1 Promille alkoholisiert war der Verursacher eines Auffahrunfalles, der sich dann gegen 19.40 Uhr ereignete. An den beiden beteiligten Fahrzeugen entstand etwa 3500 Euro Schaden

Es ereigneten sich noch ein paar weitere Unfälle, bei denen sich die Unfallbeteiligten selbst geeinigt hatten, da ihnen die Wartezeit bis zum Eintreffen einer freien Streife zu lange dauerte.

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