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Kanufahrer
Symbolfoto: Pixabay

Neu-Ulm: Vermeintlicher Badeunfall und gemeldeter gekenterter Kanute

Am heutigen Spätnachmittag, dem 27.06.2019, ging bei der Integrieten Donau-Iller ein Notruf bezüglich einer vermeintlich hilflosen Person in der Donau ein.
Eine Person würde sich, Höhe Donauklinik, in Wassernot befinden. Im Rahmen sofort eingeleiteter Suchmaßnahmen durch die Feuerwehr und Polizei Neu-Ulm konnte die Person kurze Zeit später am Donauufer aufgegriffen werden. Augenscheinleich geriet diese mit einem Stand-Up-Paddel in Wassernot, als diese die Kontrolle über ihr Sportgerät verlor. Zu Verletzungen kam es nicht.

Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme wurde eine weitere Person in einer vermeintlichen Notlage gemeldet. Ein Kanu-Fahrer kenterte laut Zeugenaussage. Trotz intensiver Absuche konnte dieser jedoch zunächst nicht gefunden werden. Schlussendlich konnte jedoch in Erfahrung gebracht werden, dass es sich hierbei um einen erfahrenen Kanuten handelte, der sich bewusst in diese Situation brachte, um entsprechende Gegenmaßnahmen bei der heute herrschenden geringen Strömung zu trainieren.

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