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Geburtshilfe-Förderprogramm: Staatliche Förderung für die Kreiskliniken Günzburg und Krumbach

Die Kreiskliniken Günzburg und Krumbach erhalten Fördermittel zur Stärkung und Sicherung der geburtshilflichen Hebammenversorgung.

Im Rahmen des Geburtshilfe-Förderprogramm des Freistaats Bayern erhalten die Kreiskliniken Günzburg und Krumbach für das abgelaufene Jahr 2019 eine staatliche Förderung in Höhe von rund 46.000 Euro. Der Landkreis Günzburg unterstützt die geburtshilfliche Hebammenversorgung zusätzlich mit einem Eigenanteil in Höhe von 6.000 Euro, so dass dem Kommunalunternehmen Kreiskliniken Günzburg-Krumbach hierfür insgesamt 52.000 Euro zufließen.

Laut der bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml sollen mit der ersten Fördersäule des ‚Zukunftsprogramms Geburtshilfe‘ geeignete Maßnahmen zur Verbesserung und Stärkung der Hebammenversorgung in Geburtshilfe und Wochenbettbetreuung einsetzen. Für jedes neugeborene Kind ist eine Förderung von 40 Euro im Förderprogramm vorgesehen, welches sich auf insgesamt fünf Millionen Euro jährlich beläuft.

Das Kommunalunternehmen Kreiskliniken Günzburg-Krumbach setzt die Fördermittel zielgerichtet für die Sicherstellung zusätzlicher Tag- und Nachtrufdienste ein, die durch die Hebammenteams an den beiden Klinikstandorten geleistet werden.

Landrat Hubert Hafner und der Klinikvorstand der Kreiskliniken Günzburg-Krumbach Dr. Volker Rehbein sehen die Förderung als wichtigen Baustein, um eine ausreichende wohnortnahe und hochwertige Versorgung von Mutter und Kind vor, während und nach der Geburt sicherstellen zu können.

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