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Merkel spricht mit Trump über nordkoreanischen Atomtest

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Montagabend wegen des nordkoreanischen Atomtest mit US-Präsident Donald Trump telefoniert.
Im Mittelpunkt des Gesprächs stand der nordkoreanische Atomtest, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert mit. Merkel und Trump seien sich einig, dass der Test einer Wasserstoffbombe „eine neue und inakzeptable Eskalation“ durch das nordkoreanische Regime bedeute. Die internationale Gemeinschaft müsse den Druck auf Pjöngjang weiter erhöhen.

In diesem Zusammenhang forderten Merkel und Trump weitere und verschärfte UN-Sanktionen gegen Nordkorea. Die Bundeskanzlerin habe zudem bekräftigt, dass Deutschland sich in der Europäischen Union für zusätzliche, harte Sanktionen gegen Nordkorea einsetzen werde. „Ziel bleibe es, Nordkorea von seinem völkerrechtswidrigen Verhalten abzubringen und eine friedliche Lösung des Konflikts zu erreichen“, hieß es in der Mitteilung weiter.

Am Wochenende hatte Nordkorea nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe getestet, die noch stärker sein könnte als herkömmliche Atombomben. Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, kündigte in einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats am Montag noch für diese Woche einen Resolutions-Entwurf an. (dts Nachrichtenagentur)

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