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Seehofer fühlt sich falsch verstanden: Obergrenze bleibt doch

CSU-Chef Horst Seehofer fühlt sich nach Berichten über das ARD-„Sommerinterview“ falsch verstanden.
Seehofer sagte am Sonntag in Berlin, es gebe kein „Abrücken“ von einer Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen jährlich. Der CSU-Vorsitzende hatte zuvor der ARD auf eine entsprechende Frage, ob er nicht mehr auf der Obergrenze im Koalitionsvertrag bestehen würde, wenn die Situation so bleibe wie sie derzeit ist, geantwortet: „Schauen Sie, wir erreichen wahrscheinlich heuer die Obergrenze gar nicht. Alleine die Existenz des Instruments, die politische Existenz hat zu einer totalen Veränderung geführt. Damit bin ich zufrieden.“ Die CSU fordert eine fixe Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen, die CDU lehnt dies ab. (dts Nachrichtenagentur)

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