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Munderkingen: Polizei sieht nahezu alles im Lot bei der Fasnet

Nur wenige Vorkommnisse hat die Polizei nach der Fasnet in Munderkingen zu vermelden.

Wie angekündigt, hatte die Polizei rund um die Fasnet kontrolliert und so für Sicherheit gesorgt. Positiv fiel dabei auf, dass die Bestimmungen zum Jugendschutz beachtet wurden. Auch Auseinandersetzungen wurden der Polizei nicht gemeldet. Nur in einem Fall musste die Polizei einschreiten, weil ein Gastwirt sein Lokal geöffnet hatte, obwohl er keine Erlaubnis dazu hat. Die Polizisten beendeten die Veranstaltung, die Gäste verließen das Lokal. Den Wirt erwartet jetzt eine Anzeige.

Auf den Straßen in der Region hatte die Polizei verstärkt kontrolliert. Damit sollten gefährliche Fahrten unter Alkoholeinfluss verhindert werden. Tatsächlich waren die meisten Fahrer vernünftig genug. Nur ein Autofahrer musste gegen 22.00 Uhr in Ehingen aus dem Verkehr gezogen werden. Ein Alkoholtest hatte bei ihm einen zu hohen Wert ergeben. Er musste eine Blutprobe abgeben und sieht jetzt einer Anzeige entgegen. In der Rottenackerstraße in Munderkingen hielt die Polizei gegen 19 Uhr einen weiteren Pkw an, an dem nicht alles stimmte. Denn der Fahrer hatte keinen Führerschein dabei. Wie sich herausstellte, ist der 20-Jährige gar nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Jetzt wird nicht nur er angezeigt. Auch sein Vater sieht einer Anzeige entgegen. Der saß auf dem Beifahrersitz und hatte dem Sohn die Fahrt erlaubt. Kurz darauf kontrollierte die Polizei in Oberstadion einen VW. An der Kontrollstelle stellte sich heraus, dass an dem Auto die falschen Kennzeichen montiert waren. Die sind eigentlich für einen Renault zugeteilt. Deshalb erwartet den Fahrer, einen 51-Jährigen, eine Strafanzeige wegen Urkundenfälschung.

Die Polizei weist darauf hin, dass sie die verstärkten Kontrollen auch in den kommenden Tagen aufrechterhalten wird. Sie dienen dem Schutz aller. Verstöße wird die Polizei konsequent verfolgen.




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