Online-Betrug über Fake-Shop: 29-Jähriger verliert mehr als 13.000 Euro
Ein vermeintlich harmloser Einkauf im Internet führte für einen 29-Jährigen zu einem hohen finanziellen Schaden – die Polizei warnt vor den Tricks der Täter.
Am 10.09.2025 stellte ein 29-jähriger Mann fest, dass über sein Konto bei einem Online-Bezahldienst eine dreistellige Zahl unautorisierter Zahlungen abgewickelt wurde. Der Geschädigte hatte zuvor in einem Fake-Shop seine Zugangsdaten eingegeben, im Glauben, sich auf der echten Anmeldeseite seines Bezahldienstes zu befinden. Der Täter hatte die Login-Maske täuschend echt nachgebaut und so den Eindruck einer legitimen Seite vermittelt.
Manipulierte Zwei-Faktor-Authentifizierung
Im weiteren Verlauf erhielt der Mann eine SMS im Rahmen der Zwei-Faktor-Authentifizierung. Dabei übersah er, dass der zugesandte Code bereits die Bestätigung einer Zahlung über 200 Euro beinhaltete. Durch die Eingabe dieses Codes konnte sich der unbekannte Täter beim Bezahldienst verifizieren und anschließend zahlreiche weitere Transaktionen durchführen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehr als 13.000 Euro.
Polizei warnt und gibt Tipps
Die Polizei rät dringend, bei der Nutzung von Online-Bezahldiensten stets die Authentizität der Anmeldeseiten zu prüfen. Täter nutzen häufig leicht veränderte Domains oder Seiten mit kleinen Schreibfehlern, um seriös zu wirken.
Tipps der Polizei für sicheres Online-Shopping:
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Verkaufsplattformen genau prüfen: Informationen zu Shops über Suchmaschinen, die Watchlist Internet (https://www.watchlist-internet.at/liste-betruegerischer-shops/



