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Bubesheim: 77.000 Euro für Umbau der Kreuzung in der Ortsdurchfahrt

Neue Ampelanlage für bessere Überquerung der Kreisstraße

Mit einem Betrag von 77.000 Euro fördert der Freistaat Bayern gemäß Artikel 2 BayGVFG den Umbau der Kreuzung der Staatsstraße 2020/Kreisstraße GZ 4 in der Ortsdurchfahrt Bubesheim sowie den Neubau einer Ampelanlage.
Dies teilt der heimische Landtagsabgeordnete Alfred Sauter mit. „Die umfangreiche Förderung durch den Freistaat Bayern ist sehr erfreulich. Die neue Signalanlage steuert den Verkehr besser als bisher. Das ist ein Gewinn für alle Verkehrsteilnehmer“, so Sauter.

Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr sieht den Umbau der Kreuzung in der Ortsdurchfahrt Bubesheim und den Neubau einer Lichtsignalanlage als förderfähig nach Artikel 2 Bayerisches Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (BayGVFG) an. Die Maßnahme ist zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse geeignet und wurde daher in das entsprechende Programm des Freistaats aufgenommen.

Die veranschlagten Gesamtkosten für den Umbau betragen 195.000 Euro. Davon sind voraussichtlich etwa 168.000 Euro zuwendungsfähig.

Die Festbetragsförderung in Höhe von 77.000 Euro entspricht 46 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtkosten. Die Arbeiten werden voraussichtlich im März beginnen. Die veraltete Fußgängerschutzanlage wird durch eine vollwertige Lichtsignalanlage im Kreuzungsbereich ersetzt. Zudem werden die Bordsteine im Bereich der Überwege abgesenkt und behindertengerecht mit Auffindestreifen, Richtungsfeldern und Sperrfeldern versehen. Die Verkehrsinsel im westlichen Ast der Kreisstraße wird durch eine separate Linksabbiegespur ersetzt.

Der Landtagsabgeordnete Alfred Sauter zeigt sich über die Förderung und die Baumaßnahme erfreut: „Die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger sowie die Verkehrssicherheit wird durch den Umbau der Kreuzung in der Ortsdurchfahrt Bubesheim deutlich verbessert. Die neue Signalanlage trägt zusätzlich zur Sicherheit von querenden Fußgängern, Radfahrern und Schulkindern bei.“

Landrat Dr. Hans Reichhart äußert sich wie folgt: „Dieser Umbau ist sinnvoll und notwendig, denn die Kreuzung war vor allem in den Stoßzeiten deutlich überlastet. Hier sorgen wir nun für einen flüssigeren Verkehr und mehr Sicherheit für alle Beteiligten.“

Bürgermeister Gerhard Sobczyk führt aus: „Das langjährige Bemühen der Gemeindevertreter die Verkehrslenkung an der Kreuzung zu verbessern wird mit dem Umbau belohnt. Der behindertengerechte Umbau und die intelligente Vollbeampelung sind laut den Verkehrsexperten die geeignete Lösung. Ein Kreisverkehr schied auf Grund der nicht einfachen Kreuzungsgeometrie aus. Wir hoffen, dass diese Lösung von den Bürgern angenommen wird und die Umfahrung der Kreuzung sich nicht mehr lohnt.“

 

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