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Ehefrau wurde mit 160 Stundenkilometer zur Arbeit gefahren

Pünktlichkeit um jeden Preis? Ein Autofahrer war am 19.12.2016 erheblich zu schnell zwischen Kissendorf und Bubesheim unterwegs.
Gestern in den Mittagsstunden fiel einer Zivilstreife der Verkehrspolizeiinspektion Neu-Ulm ein Pkw auf, welcher auf der Staatsstraße 2020 zwischen den Ortschaften Kissendorf und Bubesheim deutlich zu schnell unterwegs war. Die Beamten errechneten trotz Abzug der Toleranzen eine mindestens gefahrene Geschwindigkeit von mehr als 160 km/h bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf dieser Strecke.

Bei der anschließenden Kontrolle gab der 48-jährige Pkw-Fahrer aus dem nördlichen Landkreis Günzburg an, dass er sich verspätet habe und seine Ehefrau noch pünktlich zur Arbeit nach Günzburg bringen wollte.

Unangenehme Konzequenzen
Die Folgen dieser Handlungsweise sind mit einem Bußgeld in Höhe von 880 Euro, einem zweimonatigen Fahrverbot und einem Eintrag von zwei Punkten im Fahreignungsregister in Flensburg allerdings beträchtlich.

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