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Günzburg: Runder Tisch der Vereine hat stattgefunden – Breites Spektrum an Themen

Bei bestem Sommerwetter hatte die Stadt Günzburg zum ersten „Runden Tisch der Vereine“ in diesem Jahr in die Waldbadgastronomie geladen. Rund 75 Vereinsvertreter waren zum geselligen Austausch gekommen.

Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Gerhard Jauernig stellte sich Carmen Willer, die neue Pressesprecherin der Stadt Günzburg, vor. Im Anschluss ließ Georgine Fäßler das diesjährige Guntiafest Revue passieren. Das Fest sei zu aller Zufriedenheit verlaufen, so Fäßler. Nachjustieren werde man im Bereich Gastronomie, denn nicht alle Anbieter hätten Mehrweggeschirr benutzt. Weiterhin skizzierte die Mitarbeiterin des Ordnungsamtes das Programm des diesjährigen Volksfests. Der grobe Ablauf des beliebten Festes bleibe wie gehabt. Eine Neuerung ist die Lasershow, die anstelle des Feuerwerks stattfindet.

Kulturamtsleiterin Karin Scheuermann verwies auf das Projekt „Bürger machen Europa“ und lud die Anwesenden zum gleichnamigen Workshop am 29. Juli ein. Lydia Wagner, Sprecherin des Städtepartnerschaftskomitees Günzburg-Lannion, organisiert in diesem Rahmen die Veranstaltung „Europa zu Tisch – Dîner en blanc“ im Dossenbergerhof am Abend des 29. Julis ab 18.30 Uhr. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, am Dîner teilzunehmen und kleine Speisen zum Buffet beizutragen.

Schon vor der Energiekrise hat die Stadt Günzburg einen Wettbewerb zum Energiesparen in Vereinsräumlichkeiten angeregt und nun einen solchen ausgelobt. Nachweisliche Energieeinsparungen und kreative Ideen zur Ressourceneinsparung können bei der städtischen Klimaschutzmanagerin Daniela Fischer eingereicht werden. Diese steht den Vereinen für Fragen und Beratung zur Seite.

Citymanagerin Nikola Gamm gab als Termin der diesjährigen Sternenacht den 28. Oktober bekannt. Vereine, die sich gastronomisch engagieren möchten, können direkt mit Frau Gamm Kontakt aufnehmen. Die Sternenacht wird in diesem Jahr erstmals mit einer Kulturnacht gekoppelt, die das städtische Kulturamt organisiert.

Seitens des Fischereivereins wurde angeregt, in den Bereichen der Seen Mülltonnen aufzustellen. OB Jauernig erläuterte, dass aufgestellte Mülleimer in der Vergangenheit zu noch mehr Verschmutzung und illegaler Ablagerung von Hausmüll geführt haben. Immer wieder wurden die großen Mülltonnen in den See geworfen, was zu einer Vermengung des Badewassers mit dem Müll geführt habe. Aus diesem Grund habe sich die Behörde entschlossen, diese Mülltonnen abzubauen. Jauernig appellierte an die Verantwortung der Badenden, ihren Müll mit nach Hause zu nehmen.

Weiterhin hatte die Kaiserlich Königlich privilegierte Schützengesellschaft Günzburg den Tagesordnungspunkt „Volkstrauertag“ angemeldet. Die konzeptionelle Ausrichtung des Volkstrauertages wurde thematisiert. Die Schützengesellschaft unterstützt den Vorstoß der Stadt Günzburg, eine zentrale Veranstaltung durchzuführen, während seitens der Ortsteile eine Neuausrichtung abgelehnt wird. Der OB sprach sich für die Beibehaltung des bisherigen Ablaufs aus.

In seinem Schlusswort bedankte sich Gerhard Jauernig bei allen Vereinen für das Engagement und den Pächtern der Waldbadgastronomie für das ausgezeichnete Catering anlässlich des Runden Tisches der Vereine.

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