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Günzburg: Sprenggranate kommt bei Pflugarbeiten zu Tage

In Leinheim, ein Ortsteil von Günzburg, fand ein Radfahrer einen verdächtigen Gegenstand. Sprengkommando rückte an.
Ein 42-jähriger Radfahrer fand am 20.09.15, 13.50 Uhr, in einem Acker bei Leinheim einen ca. 30 cm großen Gegenstand aus Metall, der ihm verdächtig vorkam. Nachdem es sich bei dem Gegenstand, der offensichtlich beim Umpflügen des Ackers aus dem Boden gegraben wurde, möglicherweise um einen Sprengkörper handelte, wurde das Sprengkommando Süd informiert. Die betreffende Örtlichkeit wurde abgesperrt. Eine Begutachtung durch das Sprengkommando ergab, dass es sich bei dem Gegenstand um eine ca. 8 kg schwere deutsche Sprenggranate, Kaliber 7,5 cm, aus dem Zweiten Weltkrieg handelte, bei welcher der Zünder zur Hälfte herausgebrochen war. Die Ladung der Granate war nach wie vor scharf.

Da die Granate transportfähig war, wurde sie vom Sprengkommando nicht vor Ort gesprengt, sondern in einem entsprechenden Behältnis verwahrt und mitgenommen.

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