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Offizielle Übergabe von Zuwendungen der „Helmut und Marliese Mader-Stiftung“

Soziale Projekte in Günzburg werden von der „Helmut und Marliese Mader-Stiftung“ mit rund 20.500 Euro unterstützt.

Die „Helmut und Marliese Mader-Stiftung“ war nach ihrer Gründung und ersten Ausschüttung im Jahr 2019 auch während der Corona-Pandemie sehr aktiv. In den Jahren 2020 und 2021 wurden fünf soziale Projekte mit rund 20.500 Euro unterstützt. Die offizielle Übergabeveranstaltung fand im Außenbereich der Dr.-Georg-Simnacher-Stiftung statt.

Die „Helmut und Marliese Mader-Stiftung“ agiert mit den Zielen, die Behinderten-, Alten und Krankenhilfe finanziell zu unterstützen, Bildung und Erziehung sowie die Denkmal- und Heimatpflege zu fördern. Darunter fallen insbesondere Investitionen in der medizinischen und pflegerischen Versorgung, für Selbsthilfegruppen von chronisch Kranken sowie das Günzburger Heimatmuseum und die Volkshochschule des Landkreises.

Freuen konnten sich nun vier Institutionen, die für verschiedene Projekte Zuwendungen zwischen 500 Euro und 10.000 Euro erhielten:

  • Arbe Psychosoziale Hilfsgemeinschaft: Gestaltung eines Aufenthaltsraums
  • vhs Günzburg: Streaming-Anlage im Haus der Bildung, Festschrift zum 75-jährigen Jubiläum
  • -Georg-Simnacher-Stiftung: Errichtung einer Wartestation für Menschen mit Behinderung
  • Stadtwerke Günzburg: Schwimmbadlift für Rollstuhltransfer

Die Veranstaltung fand in kleinem Rahmen im Außenbereich der Dr.-Georg-Simnacher-Stiftung statt. Teilgenommen haben neben dem Vorsitzenden des Stiftungsbeirates Oberbürgermeister Gerhard Jauernig die Stiftungsräte Ursula Seitz, Stefan Baisch und Christa Wall. Mit dem Vorstand der Stadtwerke, Lothar Böck, der Geschäftsleiterin der vhs Günzburg, Petra Demmel, der Stiftungsgeschäftsführerin der Dr.-Georg-Simnacher-Stiftung,

Cornelia Reisenbüchler sowie den alten und neuen Vorständen der Arbe Günzburg, Gerhard Fischer und Rainer Frei, waren auch Vertreter der begünstigten Institutionen anwesend.

Oberbürgermeister Gerhard Jauernig bedankte sich bei der Übergabe gleichermaßen bei Spendern und Empfängern. „Der wertvolle Einsatz der Institutionen für soziale Projekte in Günzburg ist Gold wert. Natürlich entstehen durch diese Projekte auch Kosten. Dankenswerterweise erfahren wir hier großzügige Unterstützung durch die Stiftung“, so Günzburgs OB.

Über die „Helmut und Marliese Mader-Stiftung“:

Die „Helmut und Marliese Mader-Stiftung“ geht zurück auf das Vermächtnis des gleichnamigen Günzburger Ehepaars und wurde 2019 gegründet. Eine Ausschüttung findet nun zum zweiten Mal statt.

Durch die Stiftung können keine Einzelpersonen begünstigt sein, sondern Gruppen, Vereine und Organisationen. Die Stiftung agiert unter dem Stiftungsrat mit dem Vorsitz von Oberbürgermeister Gerhard Jauernig. Weitere Informationen hält Georgine Fäßler (E-Mail: [email protected], Telefon 08221/903-196) im Rathaus der Stadt Günzburg bereit.

Übergabeveranstaltung Helmut-und-Marliese-Mader-Stiftung
Vor der neuen Wartestation für Menschen mit Handicap übergibt Stiftungsratsvorsitzender Oberbürgermeister Gerhard Jauernig (4. v. l.) gemeinsam mit den Stiftungsräten Stefan Baisch, Ursula Seitz (v. l.) und Christa Wall (r.) die Spendenurkunden an die Vertreterinnen und Vertreter der Institutionen „vhs Günzburg“, „Dr.-Georg- Simnacher-Stiftung“, „Stadtwerke Günzburg“ und „Arbe Psychosoziale Hilfsgemeinschaft“. Foto: Georgine Fäßler/Stadt Günzburg

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