Neu-Ulm/B10: Sieben Fahrverbote nach Geschwindigkeitsmessung
Eine am 20.04.2020 auf der Bundesstraße 10 bei Neu-Ulm durchgeführte Geschwindigkeitsmessung hat für einige Autofahrer unangenehme Folgen.
Am Montag, in den frühen Abendstunden, fand eine etwa dreistündige Geschwindigkeitsmessung auf der B10, in Höhe der Anschlussstelle Neu-Ulm, in Fahrtrichtung Ulm statt. Die Bilanz weist 80 Verkehrsteilnehmer aus, die mit einer Anzeige und Punkten im Fahreignungsregister bedacht werden. Davon wiederum rasten sechs Pkw-Fahrer mit deutlich über 110 km/h bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h im Bereich unmittelbar vor dem Lärmschutzkanal. Neben einer stattlichen Geldbuße in Höhe von 160 Euro müssen diese auch mit einem Fahrverbot rechnen. Ein Pkw-Fahrer wurde sogar mit 138 km/h ertappt und diesen erwartet ein Bußgeld in Höhe von 440 Euro und ein zweimonatiges Fahrverbot. Fast jeder zwanzigste Verkehrsteilnehmer war an diesem Abend zu schnell unterwegs.



