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Verkehrs- und Unwetterlage im Präsidium Schwaben Süd/West am 30. November

Zusammenfassung des gestrigen Tages

Hier eine Übersicht über die Unfälle im Zuständigkeitsbereich des Präsidium Schwaben Süd/West am Dienstag, 30.11.2021. Es herrschten winterliche Straßenverhältnisse bei starkem Schneefall und starken Windböen.

Wie gestern bereits in einem Zwischenfazit (wir berichteten) berichtet, kam es im gesamten Dienstbereich zu einer Vielzahl an Verkehrsunfällen. Insgesamt registrierte die Polizei alleine 203 Verkehrsunfälle, dazu rund 60 Einsätze wegen Verkehrsbehinderungen und 40 Unwettereinsätze.

Der Polizei wurden im Laufe des gesamten Tages insgesamt 203 Verkehrsunfälle gemeldet, davon waren 21 mit Verletzten und 182 mit Sachschäden.

Die Unfälle verteilen sich dabei wie folgt auf die Landkreise und kreisfreien Städte:

  • Landkreis Günzburg:
    20 Verkehrsunfälle, davon 19 Unfälle mit Sachschaden und 1 verletzten Person
  • Landkreis Neu-Ulm:
    40 Verkehrsunfälle, davon 36 Unfälle mit Sachschaden und 4 verletzten Personen
  • Landkreis Unterallgäu:
    57 Verkehrsunfälle, davon 46 Unfälle mit Sachschaden und 11 verletzten Personen
  • Memmingen:
    7 Verkehrsunfälle, davon 7 Unfälle mit Sachschaden und keine verletzten Personen
  • Landkreis Ostallgäu:
    20 Verkehrsunfälle, davon 19 Unfälle mit Sachschaden und 1 verletzte Person
  • Landkreis Kaufbeuren:
    5 Verkehrsunfälle, davon 5 Unfälle mit Sachschaden und keine verletzten Personen
  • Landkreis Oberallgäu:
    25 Verkehrsunfälle, davon 24 Unfälle mit Sachschaden und 1 verletzte Person
  • Kempten:
    17 Verkehrsunfälle, davon 15 Unfälle mit Sachschaden und 2 verletzte Personen
  • Landkreis Lindau:
    8 Verkehrsunfälle, davon 7 Unfälle mit Sachschaden und 1 verletzte Person

Weitere vier Unfälle, die die Beamtinnen und Beamten aufnahmen, befanden sich nicht im Zuständigkeitsbereich des Präsidiums.

Die Auflistung enthält alle polizeilich registrierten Unfälle, sie lässt keinen Schluss auf die Unfallursache zu. Es ist allerdings davon auszugehen, dass ein weit überwiegender Anteil der Verkehrsunfälle den schlechten Straßenverhältnissen zuzuordnen ist.

Neben den aufgenommenen Verkehrsunfällen erreichten die Beamtinnen und Beamten rund sechzig weitere Mitteilungen wegen Verkehrsbehinderungen, die in der Mehrzahl von liegengebliebenen Lkw und Pkw verursacht wurden. Zeitweise führten diese Verkehrsbehinderungen zu stundenlangen Straßensperrungen oder zu erheblichen Behinderungen.

Neben der Verkehrslage gingen bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West rund 40 weitere Mitteilungen ein, die aus dem Unwetter resultierten. So drohten beispielsweise aufgrund der starken Winde Gebäudeverkleidungen abzureißen, Gegenstände wurden auf die Straße geweht oder Äste brachen unter der starken Belastung zusammen. Größere Schäden oder hervorhebenswerte Einsätze waren hier allerdings nicht zu verzeichnen.

Insgesamt arbeiteten die Beamtinnen und Beamten im gesamten Polizeipräsidium gestern rund 550 Einsätze ab. Diese Zahl liegt rund 60 Prozent über der durchschnittlichen Einsatzbelastung eines Tages.

Zeitlich lag der Schwerpunkt in den Tagesstunden. Eine Vielzahl an Einsatzmitteilungen erreichte die Polizei mit dem einsetzenden Berufsverkehr, gegen Abend beruhigte sich vor allem die Verkehrslage wieder weitestgehend.

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