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Seeg: Drohnen-Flug kostete Jagdrevierbeauftragtem fast das Leben

Am Samstagvormittag, den 18.04.2020, ist ein Jagdrevierbeauftragter in Seeg gerade noch einmal so mit dem Leben davon gekommen.
Er führte mit seiner Drohne eine Absuche aus der Luft durch, um versteckte Rehkitze ausfindig zu machen. Dabei verfing sich die Drohne in einer Hochspannungsleitung. Um diese Drohne zu bergen, versuchte der Drohnenpilot, sie mittels einer langen Stange von der Leitung zu lösen. Bei dem Versuch wurde der Mann durch einen heftigen Stromschlag getroffen, der ihn leblos zu Boden schickte. Glücklicherweise waren Freunde in der Nähe und konnten sofort erste Hilfe und die Reanimation bis zum Eintreffen der Rettungskräfte leisten. Letztlich kam der Jäger mit leichten Verletzungen in das Krankenhaus.

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