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Versuchter Überzahlungsbetrug beim Onlinehandel

Ein Käufer versuchte mit einem Überzahlungsbetrug einen Verkäufer in Dürrlauingen hereinzulegen. Dieser fiel auf die Masche aber nicht rein.
Eine Krippe hatte ein Mann aus Dürrlauingen auf einer Onlinehandelsplattform zum Verkauf inseriert. Ein unbekannter Kaufinteressent meldete sich am 14.09. beim Verkäufer und wurde mit ihm handelseinig. Zur Bezahlung der vereinbarten 550 Euro übersandte der vermeintliche Käufer einen Scheck mit einem Betrag über 3000 Euro. Die Differenz sollte der Dürrlauinger Krippenfreund dem Spediteur mitgeben, der die Krippe abholen sollte.

Als der Verkäufer den Scheck bei der Bank einreichte wurde ihm der Betrag kurzzeitig gutgeschrieben, aber dann von der Bank wieder zurückgebucht. Bei dem Scheck handelte es sich um eine Fälschung. Zwischenzeitlich meldete sich der angebliche Verkäufer wieder. Er wollte die Krippe nun doch nicht mehr haben und bat um Rückzahlung der 3.000 Euro via Bezahldienst „Western Union“. Dieser Bitte kam der Verkäufer jedoch nicht nach, weshalb dem Mann auch kein Schaden entstand. Allerdings zeigte er den versuchten Betrug bei der Polizei in Burgau an.

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