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Polizeifahrzeug BMW
Symbolfoto: Mario Obeser

Ermittlungen im Betäubungsmittelbereich führten zu neun Durchsuchungen

Nach längeren Ermittlungen fanden nun mehrere Durchsuchungen im Raum Neu-Ulm, Illertissen, Dillingen und Ulm statt. Es wurde nach Betäubungsmitteln gesucht.
Die Kriminalpolizei Neu-Ulm führte seit Sommer 2018 ein Ermittlungsverfahren gegen einen 35-Jährigen Neu-Ulmer wegen des Verdachts des Handels mit Amphetamin im Kilogrammbereich. Nun fanden entsprechende Durchsuchungen statt.

Der 35-Jährige verbüßt derzeit, wegen einer anderen Straftat, eine Haftstrafe in einer Justizvollzugsanstalt. Umfangreichen Ermittlungen führten schließlich zur Identifizierung einer Gruppe von Rauschgiftabnehmern, die zum Teil selbst mit Rauschgift Handel trieben.

Am 07.11.2019 wurden daher zeitgleich neun Objekte im Großraum Neu-Ulm / Ulm, sowie in Illertissen und Dillingen durchsucht. Dabei konnten insgesamt etwa 330 Gramm Marihuana, mehrere Gramm Kokain und unter anderem auch drei verbotene Gegenstände nach dem Waffengesetz sichergestellt werden.

Bei den Durchsuchungsmaßnahmen waren Beamte der Kriminalpolizei Neu-Ulm, der Kriminalpolizei Ulm, der Polizeiinspektion Neu-Ulm und Dillingen, des Operativen Ergänzungsdienstes Neu-Ulm, des Landeskriminalamtes Bayern, sowie mehrere Staatsanwälte der Staatsanwaltschaft Memmingen beteiligt.

Alle angetroffenen Personen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

 

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