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Polizeifahrzeug aus Baden Württemberg
Symbolfoto: Mario Obeser

Polizeipräsidium Ulm: Verkehrsteilnehmer zu schnell und Weiteres

Zahlreiche Verstöße im Straßenverkehr stellte die Polizei im Bereich des Polizeipräsidium Ulm die letzten Tage in der Region Biberach, Heidenheim und Ulm fest.

Raum Biberach
Am Sonntagnachmittag führte die Polizei Geschwindigkeitskontrollen auf der B312 zwischen Ringschnait und Ochsenhausen durch. Vier Autofahrer fuhren zu schnell. Die Fahrer waren außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 31 und 47 km/h zu schnell. Ein 59-Jähriger war sich seines Fahrens wohl auch nicht so ganz bewusst. Bei einer ersten Kontrolle ertappten die Polizisten ihn noch mit 38 km/h über dem Erlaubten. Auf seinem Rückweg kurze Zeit später musste er bei 14 km/h zu schnell eine zweite Kontrolle über sich ergehen lassen. In Ringschnait überwachten Polizisten am Montag den Verkehr in der Hauptstraße. Gegen 17.30 Uhr fuhr dort ein 38-Jähriger an eine Ampel die gerade auf rot geschaltet hatte. Anstatt zu bremsen beschleunigte er seinen Fiat, obwohl ein Fußgänger die Straße überqueren musste. Der wurde glücklicherweise nicht gefährdet. Der 38-Jährige muss nun auch mit einem Bußgeld und einem Monat Fahrverbot rechnen.

Raum Heidenheim
Dienstagnacht stoppte die Polizei bei Niederstotzingen einen 28-jährigen Autofahrer. Bei der Kontrolle hatten die Polizisten den Verdacht, dass der Mann unter dem Einfluss von Drogen fuhr. Er musste eine Blutprobe abgeben und sein Auto stehen lassen. Die Blutprobe soll nun klären ober der Mann unter dem Einfluss von Drogen stand. Ähnlich erging es einem 18-Jährigen in Giengen. Für ihn war nach einem Drogentest die Fahrt in der Oggenhauser Straße zu Ende. Wer unter Drogeneinfluss fährt, beeinträchtigt die Sicherheit des Straßenverkehrs. Die Wahrnehmung und Aufmerksamkeit sind eingeschränkt. Dadurch erhöht sich die Gefahr, einen Unfall zu verursachen extrem. Bei vielen schweren Verkehrsunfällen sind Drogen im Spiel. Die Polizei führt deswegen intensiv Verkehrskontrollen durch.

Raum Ulm
Am Sonntagvormittag überwachte die Polizei den Autoverkehr auf der Wallstraßenbrücke in Ulm. Zwischen 08.00 und 10.00 Uhr führten die Beamten Geschwindigkeitskontrollen durch. Bei erlaubten 50 km/h fuhren sechs Autofahrer so schnell, dass sie nun mit einem Fahrverbot rechnen müssen. Den Spitzenwert markierte ein 24-Jähriger. Den kontrollierte die Polizei mit 105 km/h. In Zeugen sahen in der Berkacher Straße am Montag gegen 21.30 Uhr einen Ford fahren. Der bog in die Adolffstraße ab und blieb stehen. Im Fahrzeug saß wohl regungslos eine 60-Jährige. Sie wählten den Notruf. Rettungskräfte rückten an und kümmerten sich um die Frau. Schnell stellte sich heraus, dass es sich um keinen medizinischen Notfall handelte. Die Frau roch stark nach Alkohol. In einem Krankenhaus musste sie eine Blutprobe abgeben. Die soll nun klären ob die Frau tatsächlich während ihrer Fahrt alkoholisiert war oder nicht.

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