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Polizeifahrzeug mit Blaulicht
Symbolfoto: Mario Obeser

Auffahrunfall auf der A 7: 43000 Euro Sachschaden und ein Verletzter

Nach einem Unfall, am Sonntagmittag auf der Autobahn 7 im Raum Neu-Ulm, wurde ein 50-Jähriger mit leichteren Verletzungen in eine Klinik eingeliefert.
Am 19.02.2017, gegen 12.30 Uhr, waren drei Autos nacheinander auf dem linken Fahrstreifen zwischen dem Hittistetter Dreieck und der Anschlussstelle Vöhringen in Richtung Süden gefahren. Der Fahrer des ersten Wagens musste verkehrsbedingt bis zum Stillstand abbremsen. Auch dem 50-Jährigen im nachfolgenden Auto gelang es, seinen Wagen anzuhalten. Der Fahrer des dritten Autos, ein 25-Jähriger aus dem Landkreis Neu-Ulm, fuhr hinten auf und schob die beiden Wagen vor sich aufeinander.

Der Verkehr in Richtung Kempten konnte über den Seitenstreifen an der Unfallstelle vorbei geleitet werden, staute sich aber etwa zwei Kilometer zurück. Zwei Unfallfahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Nach Angaben der Autobahnpolizei Günzburg entstand dabei ein Sachschaden von rund 43.000 Euro.

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