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Seismograph bei der Aufzeichnung eines Erdbebens
Foto: dts Nachrichtenagentur

Erdbeben in iranisch-irakischen Grenzregion: Zahl der Todesopfer und Verletzten steigt weiter an

Nach dem Erdbeben in der iranisch-irakischen Grenzregion am 12.11.2017 ist die Zahl der Toten und Verletzten weiter angestiegen. Sie Zahlen werden nahezu stündlich nach oben korrigiert.
Alleine im Iran seien mindestens 328 Menschen ums Leben gekommen und etwa 4.000 Personen verletzt worden, berichtet die staatliche iranische Nachrichtenagentur IRNA. Im Irak kamen Berichten zufolge mindestens zehn Menschen durch das Erdbeben ums Leben. Über 70.000 Menschen seien auf Notunterkünfte angewiesen, teilten Hilfsorganisationen mit.

Das Beben hatte nach letzten Angaben eine Stärke von 7,3 und ereignete sich am Sonntagabend um 21.48 Uhr Ortszeit (19.18 Uhr deutscher Zeit) etwa 250 Kilometer westlich der iranischen Hauptstadt Teheran. Auch in der irakischen Hauptstadt Bagdad wurde der Erdstoß bemerkt, Menschen rannten in Panik auf die Straßen.

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