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Autobahn 7: Auffahrunfall mit fünf Verletzten bei Senden

Am Samstag, gegen 10.30 Uhr, kam es auf der Autobahn 7, Fahrrichtung Süden, kurz nach dem Autobahndreieck Hittistetten, zu einem Auffahrunfall mit fünf Verletzten.
Wegen des starken Verkehrsaufkommens kam es zu verkehrsbedingten Stauungen. Die 20-jährige Fahrerin eines Pkw Suzuki erkannte dies zu spät und stieß gegen den vor ihr verkehrsbedingt bremsenden Pkw Opel. Beide Fahrzeuge wurden hierbei beschädigt. Der dahinter fahrende 20-jährige Fahrer eines Pkw Mercedes leitete rechtszeitig eine Gefahrenbremsung ein und kam zum Stehen, was jedoch der hinter ihm fahrende italienische Fahrer eines Kleintransporters Fiat zu spät realisierte. Der Fiat stieß so stark gegen das Heck des Mercedes, dass der darauffolgend in das Heck des Pkw Suzuki und dieser anschließend nochmal gegen den Opel geschoben wurde. Hierbei wurden alle fünf Insassen des Pkw Mercedes leicht verletzt.

Da der Fahrer des Kleintransporters keinen Wohnsitz in Deutschland besitzt, wurde die Staatsanwaltschaft Memmingen über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Schaden von insgesamt 20.500 Euro.

Die Fehlverhalten beider Unfallverursacher werden durch die Autobahnpolizei Günzburg geahndet.

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