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Symbolfoto: Zerbor - Fotolia

120.000 Euro für den Ausbau der Fritz-Kieninger-Straße in Thannhausen

Mit einem Betrag von 120.000 Euro fördert der Freistaat Bayern gemäß Artikel 2 BayGVFG den Ausbau der Fritz-Kieninger-Straße in Thannhausen.
Dies teilen die heimischen Landtagsabgeordneten Alfred Sauter und Dr. Hans Reichhart mit. „Wir freuen uns über die umfangreiche Förderung durch den Freistaat Bayern. Die Verkehrssicherheit wird durch den bereits erfolgten Ausbau der Fritz-Kieninger-Straße erheblich verbessert. Das ist ein Gewinn für alle Verkehrsteilnehmer“, so MdL Dr. Hans Reichhart.

Das Bayerische Staatsministerium des Innern sieht den Ausbau der Fritz-Kieninger-Straße in Thannhausen als förderfähig nach Artikel 2 Bayerisches Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (BayGVFG) an. Die Maßnahme ist zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse geeignet und wurde daher in das entsprechende Programm des Freistaats aufgenommen.

Die veranschlagten Gesamtkosten für den Ausbau betragen 837.000 Euro. Davon sind voraussichtlich etwa 218.000 Euro zuwendungsfähig. Die Festbetragsförderung in Höhe von 120.000 Euro entspricht gut 55 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtkosten.

Die Arbeiten haben am 4. April 2016 begonnen und konnten am 7. Oktober 2016, fast einen Monat früher als geplant, abgeschlossen werden. Bei den Bauarbeiten wurden rund 600 Meter Kanal (u.a. Straßenentwässerung) und circa 760 Meter Straße bearbeitet, insgesamt über 4500 Quadratmeter und 1.700 Tonnen Asphalt eingebaut.

Landtagsabgeordneter Alfred Sauter: „Die Verkehrssicherheit wird durch den Ausbau der Fritz-Kieninger-Straße in Thannhausen erheblich verbessert. Es ist erfreulich, dass der Freistaat diese wichtige Straßenbaumaßnahme finanziell so tatkräftig unterstützt.“

Der 1. Bürgermeister der Stadt Thannhausen, Georg Schwarz, äußerte sich wie folgt: „Ich freue mich, dass der Ausbau der Fritz-Kieninger-Straße so zügig umgesetzt wurde. Insbesondere die neuen separaten Busspuren und 13 Bushaltestellen im Bereich der Mittel- und Realschule bedeuten ein großes Plus an Sicherheit für die mehr als 1.100 Schüler, die täglich hier ein-, aus- und umsteigen. Die Förderung durch den Freistaat Bayern hat uns bei der Realisierung des Ausbaus sehr geholfen.“

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